Botschaft aus dem Lavapool

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daffodil Avatar

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Das Cover sieht höllisch gut aus, ein frecher kleiner Teufel grinst uns an. Auch die Gestaltung des Deckblatts ist schwarz/ rot, feuerheiß. Die Idee: Finn langweilt sich am Urlaubsort, er verfasst und hinterlegt eine Postkarte an einem Grabstein. Er bekommt Antwort von einem in den Lava-Pool verbannten Flavio. Es entwickelt sich ein reges Hin und Her, jedes Kind lernt die Welt des anderen kennen. Nicht schlecht für die Allgemeinbildung, erwähnt werden Cerberus, Medusa, Minotaurus und mehr. Es wird spannend, der Teufel fordert zu einer gefährlichen Mutprobe heraus. Aber dann .. ist alles anders. Nette Geschichte mit verschiedenen Themen, sogar mit Bodyshaming. Da hätte man allerdings mehr rausholen können.
Zur Gestaltung: die Seiten sind mit deutlicher größerer Schrift übersichtlich gehalten, für Leseanfänger schön. Manche Wörter sind farblich hervorgehoben. Die kurzen Kapitel motivieren.
Flavios Seiten sind mit höllenschwarzen Rändern dunkel gestaltet, Finns hell und pastelliger. Das verdeutlicht den Wechsel zwischen den Kids. Witzige Zeichnungen von Lea Winkel passen sehr gut zum Inhalt.
Liest sich schnell weg, motiviert zum Üben, ist mal was anderes.