Mal anders

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zypressenlaub Avatar

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Das Buchcover hat unsere Aufmerksamkeit geweckt. Und die Grundidee eine Geschichte mittels Briefwechsels entstehen zu lassen ist ungewöhnlich und faszinierend. Dennoch konnte uns das Buch leider nicht vollends überzeugen. Wir begleiten hier Finn, der einen Familienurlaub verbringt und dem die Langeweile etwas zu viel wird. Er entschlossen daher einen Brief an einen bereits verstorbenen Jungen zu adressieren. Dieser ist vor 200 Jahren bereits verstorben. Finn erlebt allerdings ein Wunder, denn er erhält plötzlich Post aus der Hölle und das von Flavio. So geht es eine Weile hin und her, bis Finn merkt, dass sein Brieffreund einen etwas anderen Ton anschlägt. Ich weiß nicht, ob die Altersangabe von 7 Jahren etwas unpassend ist, denn ich glaube, dass die Moral nicht wirklich aufgenommen werden kann. Zudem sollten nicht bereits so banale Kleinigkeiten dargestellt werden, wegen denen man das Höllentor bereits erreichen kann.