Hexenzauber in Fuchsstein
Tessa, Devi und Cleo sind nicht nur beste Freundinnen, sondern werden alle drei an einem Freitag, dem 13ten 13 Jahre alt. Durch einen Umzug kommt noch Liz dazu, die ebenfalls an diesem Tag 13 Jahre alt wird. Aus Versehen brechen die Mädchen im Wald hinter der Spukvilla ihrer Heimatstadt Fuchsstein einen Bannzauber und merken bald darauf, dass jede von ihnen nun über eine Zauberkraft verfügt, die sie erst zu beherrschen lernen müssen. Bald darauf erscheint ein bedrohlicher Nebel. Werden die vier kleinen Hexen sich der dunklen Macht stellen können?
Ich liebe Hexengeschichten seit meiner Kindheit, und diese ist keine Ausnahme. Marie Braner hat eine wunderbare Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt geschrieben und somit eine Wohlfühlwelt trotz unheimlicher Ereignisse geschaffen. Tessa, Devi, Cleo und Liz wirken sehr authentisch in ihrem Handeln und auch in ihren Emotionen. Liz wächst erst mit der Zeit in die bestehenden Freundschaftsbande hinein, und als sie ihre Trauer wegen dem Tod ihrer Mutter endlich zeigen kann, ist das sehr berührend.
Die Nebencharaktere beleben die Geschichte: Iris als Spukvillabesitzerin und Mentorin der Kinder, die stille und weise Nonna Lucia, Tessas Großmutter, der neugierige und grummelige Nachbar Gustav Glashorn mit seiner Dackeldame Ernestine, Bina, die vorwitzige jüngere Schwester von Devi, die Cleos jüngeren Bruder Piet zu allerlei Untaten anstiftet und schließlich mein Favorit Ombrosius, ein schwarzer Kater.
Das wunderschöne Cover mit den glänzenden Ornamenten zeigt die vier Mädchen, Kater Ombrosius und den Uhu Schu vor der Spukvilla. Autorin Marie Braner hat nicht nur die Geschichte geschrieben, sondern auch alle Illustrationen geschaffen, die die Geschichte bereichern und noch lebendiger werden lassen. Eines der 23 Kapitel spielt sogar an Halloween, so dass die Lektüre dieser bezaubernden Hexengeschichte gerade in der Herbstzeit besonders viel Spaß macht.
Ich lege „Vier Hexen und ein Zufallszauber“ jedem ans Herz, der magische Geschichten mit leichtem Grusel, starken Charakteren und gutem Ausgang mag. Von mir gibt es hervorragende 5 von 5 schwarzen Katzen.
Ich liebe Hexengeschichten seit meiner Kindheit, und diese ist keine Ausnahme. Marie Braner hat eine wunderbare Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt geschrieben und somit eine Wohlfühlwelt trotz unheimlicher Ereignisse geschaffen. Tessa, Devi, Cleo und Liz wirken sehr authentisch in ihrem Handeln und auch in ihren Emotionen. Liz wächst erst mit der Zeit in die bestehenden Freundschaftsbande hinein, und als sie ihre Trauer wegen dem Tod ihrer Mutter endlich zeigen kann, ist das sehr berührend.
Die Nebencharaktere beleben die Geschichte: Iris als Spukvillabesitzerin und Mentorin der Kinder, die stille und weise Nonna Lucia, Tessas Großmutter, der neugierige und grummelige Nachbar Gustav Glashorn mit seiner Dackeldame Ernestine, Bina, die vorwitzige jüngere Schwester von Devi, die Cleos jüngeren Bruder Piet zu allerlei Untaten anstiftet und schließlich mein Favorit Ombrosius, ein schwarzer Kater.
Das wunderschöne Cover mit den glänzenden Ornamenten zeigt die vier Mädchen, Kater Ombrosius und den Uhu Schu vor der Spukvilla. Autorin Marie Braner hat nicht nur die Geschichte geschrieben, sondern auch alle Illustrationen geschaffen, die die Geschichte bereichern und noch lebendiger werden lassen. Eines der 23 Kapitel spielt sogar an Halloween, so dass die Lektüre dieser bezaubernden Hexengeschichte gerade in der Herbstzeit besonders viel Spaß macht.
Ich lege „Vier Hexen und ein Zufallszauber“ jedem ans Herz, der magische Geschichten mit leichtem Grusel, starken Charakteren und gutem Ausgang mag. Von mir gibt es hervorragende 5 von 5 schwarzen Katzen.