Magisch, mystisch, märchenhaft
Die Kinderbuchautorin Marie Braner nimmt junge Leser ab neun Jahren mit dem Kinderbuch "Vier Hexen und ein Zufallszauber" auf eine spannende, mystische und magische Lesereise mit.
Der Einstieg ins Buch fällt leicht und eröffnet den seltsamen Umstand, dass die vier Freundinnen aus dem Dorf Fuchsstein am selben Tag Geburtstag haben, und zwar alle am 13. und sie werden genau 13 Jahre alt.
Die Mädchen sind authentisch beschrieben und so bunt gemischt, wie es in einer Mädchengruppe der Fall ist. Einen tierischen Freund haben sie auch dabei, den Riesenhund Mücke, der bereits zu Beginn für jede Menge Wirbel sorgt.
Die Mädchen erhalten kurioserweise magische Fähigkeiten, die sie zunächst nicht einordnen können und zu nutzen wissen. Dabei brauchen sie die Kräfte dringender denn je, denn ein Bann ist nach 13 Jahren gebrochen.
Fazit: Die Autorin hat einen so angenehmen Schreibstil, dass selbst ich als Erwachsene nicht widerstehen kann, das Buch zu lesen. Beim jungen Publikum kam es bisher sehr gut an und wir sind auf weitere Fälle gespannt, denn es war erst der Auftakt einer neuen Reihe.
Der Einstieg ins Buch fällt leicht und eröffnet den seltsamen Umstand, dass die vier Freundinnen aus dem Dorf Fuchsstein am selben Tag Geburtstag haben, und zwar alle am 13. und sie werden genau 13 Jahre alt.
Die Mädchen sind authentisch beschrieben und so bunt gemischt, wie es in einer Mädchengruppe der Fall ist. Einen tierischen Freund haben sie auch dabei, den Riesenhund Mücke, der bereits zu Beginn für jede Menge Wirbel sorgt.
Die Mädchen erhalten kurioserweise magische Fähigkeiten, die sie zunächst nicht einordnen können und zu nutzen wissen. Dabei brauchen sie die Kräfte dringender denn je, denn ein Bann ist nach 13 Jahren gebrochen.
Fazit: Die Autorin hat einen so angenehmen Schreibstil, dass selbst ich als Erwachsene nicht widerstehen kann, das Buch zu lesen. Beim jungen Publikum kam es bisher sehr gut an und wir sind auf weitere Fälle gespannt, denn es war erst der Auftakt einer neuen Reihe.