Der rote Faden
Der 14-jährige Tonino lebt mit seiner Mutter in Mailand und es hat den Anschein, als würde er sich zwischen zwei Welten bewegen: Sein Vater lebt nicht bei ihnen, in einem eher durchschnittlichen SArbeiterviertel. Dagegen besitzt Piero, ein Freund seiner Mutter, viel Geld und kommt für das Schulgeld des Jungen auf. Daher besucht er ein Gymnasium mit Schülern aus wohlhabenden Familien. Er gehört irgendwie nirgends dazu. Der Fund einer Waffe verändert alles und das Ende der Kindheit ist für Tonino gekommen.
Es gibt viele Andeutungen auf Geheimisse, die später (hoffentlich) gelüftet werden.
Mir gefällt die Erzählweise, die zunächst aus der Erinnerung des Jungen heraus an die Kindheit und Jugend geschrieben ist, dann aber wohl zu der Mutter wechselt.
Ein angenehmer Schreibstil, ein interessanter Plot.
Hier würde ich gerne weiterlesen!
Es gibt viele Andeutungen auf Geheimisse, die später (hoffentlich) gelüftet werden.
Mir gefällt die Erzählweise, die zunächst aus der Erinnerung des Jungen heraus an die Kindheit und Jugend geschrieben ist, dann aber wohl zu der Mutter wechselt.
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