Der Sommer hatte gerade erst begonnen.

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fönbo Avatar

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Es geht in "Villa Rivolta" um Familie, Vergangenheit und alte Konflikte, die wieder an die Oberfläche kommen. Ruhig beginnend, spürt man allerdings von Anfang an, dass sich darunter einiges zusammenbraut. Die Stimmung trotz allem ist mediterran und flirrend. Man merkt schnell, dass der Ort und seine Geschichte eine große Rolle spielen werden.

Der Aufbau ist übersichtlich und wechselt angenehm zwischen Beobachtungen, Erinnerungen und aktuellen Ereignissen. So entsteht nach und nach ein Bild, das neugierig macht.

Der Schreibstil ist bildhaft, aber nicht schwer, und lässt sich sehr flüssig lesen, so wirken die Figuren auf den ersten Seiten nicht wie einfache Klischees.

Das Cover vermittelt das südliche, leicht geheimnisvolle Flair. Es macht Lust, mehr über diesen Ort und seine Bewohner zu erfahren.