Familiengeheimnisse

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danielaluisa Avatar

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Schon das Cover mit dem nostalgischen Flair zieht einem in die Geschichte und auf den ersten Seiten schafft es Daniel Speck, dass man sich in die Figuren und die Geschichte komplett hineinversetzt. Die Sprache ist ruhig und so detailliert, dass man den Geruch und die Geräusche der Stadt wahrnehmen kann. Und dazu gelingt es ihm eine schöne Spannung aufzubauen, so dass man neugierig auf die beiden Männer Piero und Flavio wird. Was für eine Rolle spielen sie im Leben der Mutter und was hat es mit der Pistole auf sich, die Tonino gefunden hat?
Wie schon Jaffa Road und Yoga Town hat mich der Roman gleich in seinen Bann gezogen und ich möchte unbedingt weiterlesen!