Imagination
In diesem Roman wird die Geschichte des 14-jährigen italienischen Jungen Tonino aus der Ich-Perspektive erzählt. Es ist 1979 in Milano. Tonino lebt nur mit seiner Mutter zusammen in einer kleinen Wohnung. Sie ist Journalistin und schreibt mit viel Hingabe ihre Berichte auf einer Schreibmaschine.
Es gibt zwei Männer im Leben der Beiden. Der eine, Piero Rivolta, ist scheinbar ein wohlhabender Mann. Er bezahlt auch die teure Privatschule für Tonino. Auf dieser Schule ist er nicht anerkannt, da er aus armen Verhältnissen stammt. Er wird oft gehänselt von seinen Mitschülern. Besonders Giancarlo und seine Kumpels sind sehr gemein zu ihm.
Als Tonino eine Pistole findet und diese mit in die Schule nimmt, eskaliert die Situation und die Polizei schaltet sich ein. Die Pistole stammt aus dem Besitz seiner Mutter. Aber die verheimlicht Tonino was damals passiert ist. Die beiden flüchten spontan nach Livorno und währenddessen erzählt seine Mutter ihm die Geschichte ihres Lebens, die auch seine war.
Da bricht die Leseprobe ab. Leider! Ich habe mir nicht viel erwartet von der Leseprobe. Aber ich wurde sehr überrascht. Wie der Autor dem Jungen eine Stimme gibt und wie der Text geschrieben ist, hat mich sofort in den Bann gezogen. Ich musste weiter lesen und das schon auf den ersten Seiten des Buches. Ein sehr gutes Zeichen.
Ich möchte zu gerne wissen, wie es weiter geht im Leben von Tonino und seiner Mama.
Das Buchcover gefällt mir und es passt auch gut zu der Story des Buches.
Es gibt zwei Männer im Leben der Beiden. Der eine, Piero Rivolta, ist scheinbar ein wohlhabender Mann. Er bezahlt auch die teure Privatschule für Tonino. Auf dieser Schule ist er nicht anerkannt, da er aus armen Verhältnissen stammt. Er wird oft gehänselt von seinen Mitschülern. Besonders Giancarlo und seine Kumpels sind sehr gemein zu ihm.
Als Tonino eine Pistole findet und diese mit in die Schule nimmt, eskaliert die Situation und die Polizei schaltet sich ein. Die Pistole stammt aus dem Besitz seiner Mutter. Aber die verheimlicht Tonino was damals passiert ist. Die beiden flüchten spontan nach Livorno und währenddessen erzählt seine Mutter ihm die Geschichte ihres Lebens, die auch seine war.
Da bricht die Leseprobe ab. Leider! Ich habe mir nicht viel erwartet von der Leseprobe. Aber ich wurde sehr überrascht. Wie der Autor dem Jungen eine Stimme gibt und wie der Text geschrieben ist, hat mich sofort in den Bann gezogen. Ich musste weiter lesen und das schon auf den ersten Seiten des Buches. Ein sehr gutes Zeichen.
Ich möchte zu gerne wissen, wie es weiter geht im Leben von Tonino und seiner Mama.
Das Buchcover gefällt mir und es passt auch gut zu der Story des Buches.