La vita e bella!
Italien in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts: eine berufstätige Frau muss sich immer noch Fragen gefallen lassen, ob sie im Stande sei ihren Sohn richtig zu erziehen, ob sie ihn nicht vernachlässige und warum ihr Mann nicht bei und mit ihr lebt. Da war ich schon auf 180. Der Roman verspricht interessant zu werden, sowohl die privaten Aspekte der Protagonisten, aber auch die Entwicklungen in der Gesellschaft.