So schön, so intensiv

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magnolia-sieben Avatar

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Gleich mal erfahre ich, dass sich der Autor zu diesem Roman hat von den Gesprächen mit Piero und Lele Rivolta inspirieren lassen, ich bin gespannt...

...lasse mich mitnehmen nach Milano ins Jahr 1979. Der 14jährige Tonio beobachtet seine Mutter - was sie da wohl versteckt hat? Natürlich sieht er nach und was er da entdeckt, landet in seinem Rucksack. Leider erwischt ihn ein Lehrer, wie er seinem Kumpel die Waffe zeigt. Waffe gegen Walkman - der Deal kommt nicht zustande und was dann folgt, klingt schon an.

Diese Geschichte ist (trotzdem alles mit dieser Waffe beginnt) so schön. Piero und Valeria, die beiden Freunde, die dies ein Leben lang bleiben wollen, ist so lesenswert. Schon die ersten Seiten versprechen dies, ich möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen.