Wendungen des Schicksals
In „Villa Rivolta“ verwebt Daniel Speck gekonnt und unterhaltsam ein Familiengeheimnis mit einer unmöglichen Liebe. Das Motiv reicher Sohn und Tochter der Hausangestellten scheint es schon oft gegeben zu haben, hier geht es jedoch nicht um die typische, fast schon klischeehafte Liebesgeschichte, die sich daraus entspinnt. Stattdessen erleben die Protagonisten Valeria und Piero von Kindheit über Jugend bis hin ins Erwachsenenalter, wie sich Lebensentwürfe ändern können.