Zwischen Dolce Vita und Geheimnissen: Zurück in Daniel Specks Italien

Voller Stern Voller Stern Voller Stern Voller Stern Voller Stern
fandsy Avatar

Von

Schon auf den ersten Seiten entfaltet sich diese besondere Atmosphäre, die ich aus den Romanen von Daniel Speck so liebe. Zwei Kinder, eine Mailänder Villa, ein Sommer voller Versprechen – leise, fast beiläufig beginnt eine Geschichte, die sofort neugierig macht. Freundschaft, Herkunft und ein verborgenes Familiengeheimnis schwingen von Anfang an mit und ziehen mich direkt hinein in die goldenen Jahre Italiens zwischen Dolce Vita und Umbruch.

Was mich besonders berührt hat, ist diese vertraute Art des Erzählens, die ich aus den Romanen von Daniel Speck kenne und liebe. Seine Figuren wirken lebendig, ihre Gefühle nachvollziehbar, und das Setting entfaltet eine große Sogkraft. Italien in den 80er Jahren, Dolce Vita, gesellschaftlicher Wandel und persönliche Schicksale – all das verbindet sich schon zu Beginn zu einer Geschichte, in die man sich als Leserin gut hineinfühlen kann.

Ich bin ein großer Fan von Daniel Specks Romanen, habe bisher alle gelesen und war auch auf seinen Lesungen. Seine Bücher sind für mich etwas ganz Besonderes, weil sie Emotionen, Zeitgeschichte und starke Figuren auf einzigartige Weise verbinden. Genau dieses Gefühl stellt sich auch hier wieder ein. Umso größer ist meine Neugier, wie sich die Geschichte von Piero und Valeria weiterentwickelt und welche Geheimnisse noch ans Licht kommen. Ich würde mich sehr freuen, den Roman zu lesen und meine Eindrücke in einer Rezension mit anderen zu teilen.