Bewegende Familiengeschichte mit viel italienischem Flair
Mit „Villa Rivolta“ nimmt Daniel Speck uns diesmal mit in das Italien der 60er und 70er Jahre.
Bildhaft und emotional erzählt der Autor die Geschichte von Piero und Valentina, die sich als Kinder in Pieros Elternhaus, der Villa Rivolta, kennenlernen und die eine lebenslange, bewegte Freundschaft verbindet.
Der Roman beginnt im Jahr 1979 aus der Sicht Toninos, Valerias Sohn. Da Tonino einem Familiengeheimnis auf die Spur gekommen ist, das unter unglücklichen Umständen die Polizei auf den Plan gerufen hat, verlassen Mutter und Sohn Mailand fluchtartig. Auf der langen Fahrt in die Maremma erzählt Valeria ihm ihre Lebensgeschichte.
Mich hat Daniel Speck sofort richtig mitnehmen können in die traumhafte Villa Rivolta, mit ihrem bezaubernden Garten im sonnigen Italien. Die teilweise ziemlich blumige Sprache des Autors passt hier gut, obwohl ich normalerweise nicht so ein großer Fan davon bin.
Anfangs erschien mir die Freundschaft zwischen Valeria und Piero noch etwas oberflächlich, doch im Laufe des Romans entwickelte sich eine tiefe Verbundenheit zwischen den beiden, über Höhen und Tiefen hinweg.
Valeria wächst zu einer mutigen und tatkräftigen jungen Frau heran, trotz des zeitlebens schwierigen Verhältnisses zu ihrer alleinerziehenden Mutter.
Piero auf der anderen Seite ist unbeschwert und finanziell unbesorgt aufgewachsen. Doch auch er muss irgendwann schwierige und folgenschwere Entscheidungen treffen.
Der Autor bettet diese bewegende Familiengeschichte sehr gut ein in die damals aktuellen gesellschaftlichen und politischen Ereignisse. Auch die Details zum Unternehmen der Familie Rivolta fand ich sehr interessant.
Allein die Fragen, die noch offen bleiben, haben mich zuerst irritiert. Aber ich hoffe, dass es vielleicht eine Art Fortsetzungsroman von „Villa Rivolta“ geben wird, in dem wir Piero, Valeria und auch einen meiner Lieblingscharaktere Antonio wieder treffen werden.
Bildhaft und emotional erzählt der Autor die Geschichte von Piero und Valentina, die sich als Kinder in Pieros Elternhaus, der Villa Rivolta, kennenlernen und die eine lebenslange, bewegte Freundschaft verbindet.
Der Roman beginnt im Jahr 1979 aus der Sicht Toninos, Valerias Sohn. Da Tonino einem Familiengeheimnis auf die Spur gekommen ist, das unter unglücklichen Umständen die Polizei auf den Plan gerufen hat, verlassen Mutter und Sohn Mailand fluchtartig. Auf der langen Fahrt in die Maremma erzählt Valeria ihm ihre Lebensgeschichte.
Mich hat Daniel Speck sofort richtig mitnehmen können in die traumhafte Villa Rivolta, mit ihrem bezaubernden Garten im sonnigen Italien. Die teilweise ziemlich blumige Sprache des Autors passt hier gut, obwohl ich normalerweise nicht so ein großer Fan davon bin.
Anfangs erschien mir die Freundschaft zwischen Valeria und Piero noch etwas oberflächlich, doch im Laufe des Romans entwickelte sich eine tiefe Verbundenheit zwischen den beiden, über Höhen und Tiefen hinweg.
Valeria wächst zu einer mutigen und tatkräftigen jungen Frau heran, trotz des zeitlebens schwierigen Verhältnisses zu ihrer alleinerziehenden Mutter.
Piero auf der anderen Seite ist unbeschwert und finanziell unbesorgt aufgewachsen. Doch auch er muss irgendwann schwierige und folgenschwere Entscheidungen treffen.
Der Autor bettet diese bewegende Familiengeschichte sehr gut ein in die damals aktuellen gesellschaftlichen und politischen Ereignisse. Auch die Details zum Unternehmen der Familie Rivolta fand ich sehr interessant.
Allein die Fragen, die noch offen bleiben, haben mich zuerst irritiert. Aber ich hoffe, dass es vielleicht eine Art Fortsetzungsroman von „Villa Rivolta“ geben wird, in dem wir Piero, Valeria und auch einen meiner Lieblingscharaktere Antonio wieder treffen werden.