Der Preis für das Erwachsenwerden
Mailand 1979: Der dreizehnjährige Tonino findet in einer Baugrube vor dem Haus eine Wehrmachtspistole und nimmt sie am nächsten Tag mit in die Schule. Ehe er sich versieht ist er mit seiner Mutter Valeria auf der Flucht vor der Polizei. Sie fliehen zu Piero, dem Kindheitsfreund ihrer Mutter. Was Tonino nicht ahnen kann: Mit dem Fund der Pistole stochert er in einem alten Familiengeheimnis herum. Auf dem Weg zu Piero erzählt die Mutter ihm von ihrer Kindheit in und um der Villa Rivolta, dem Elternhaus von Piero.
Bresso 1946: Die vierjährige Valeria zieht mit ihrer Mutter in die Villa Rivolta. Während ihre Mutter dort als Haushälterin arbeitet, ist Valeria sich selbst überlassen und freundet sich heimlich mit dem Sohn der Revoltas an, mit Piero. Beide Kinder verstehen sich von der ersten Minute an ohne Worte. Zwei Seelenverwandte haben sich gefunden. Während Piero aufgrund seiner Herkunft alles zufällt und er alles erreicht, was er möchte, muss Valeria um alles kämpfen. Doch einen Kampf kämpft Valeria vergebens: den Kampf um ihre große Liebe Piero. Piero heiratet Lele und Valeria trifft den faszinierenden Flavio und wird von ihm ungeplant schwanger. Wird Valeria mit Flavio glücklich werden? Oder wird sie Piero ewig nachtrauern? Ist es besser, nicht zu heiraten, weil man so befreundet bleiben kann?
In diesem tollen Buch steckt so viel: eine Familiengeschichte, eine (oder mehrere) Liebesgeschichten, die Geschichte Italiens mit seinem nationalen Gefälle und die Geschichte der Firma Iso, deren Isetta wohl jeder kennt. Daniel Speck versteht es, alles leicht miteinander zu verbinden. Seine Erzählweise hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Ihm ist hier ein echter Pageturner gelungen. Die Figuren sind authentisch und als Leser leidet und fiebert man mit ihnen mit. Die italienischen Zitate, die Speck immer wieder einfließen lässt, kann man ohne Probleme verstehen und sie machen die Geschichte noch authentischer. Eine tolle Geschichte über Freundschaft, Herkunft, Leidenschaft und Verlust. Unbedingt lesen!
Bresso 1946: Die vierjährige Valeria zieht mit ihrer Mutter in die Villa Rivolta. Während ihre Mutter dort als Haushälterin arbeitet, ist Valeria sich selbst überlassen und freundet sich heimlich mit dem Sohn der Revoltas an, mit Piero. Beide Kinder verstehen sich von der ersten Minute an ohne Worte. Zwei Seelenverwandte haben sich gefunden. Während Piero aufgrund seiner Herkunft alles zufällt und er alles erreicht, was er möchte, muss Valeria um alles kämpfen. Doch einen Kampf kämpft Valeria vergebens: den Kampf um ihre große Liebe Piero. Piero heiratet Lele und Valeria trifft den faszinierenden Flavio und wird von ihm ungeplant schwanger. Wird Valeria mit Flavio glücklich werden? Oder wird sie Piero ewig nachtrauern? Ist es besser, nicht zu heiraten, weil man so befreundet bleiben kann?
In diesem tollen Buch steckt so viel: eine Familiengeschichte, eine (oder mehrere) Liebesgeschichten, die Geschichte Italiens mit seinem nationalen Gefälle und die Geschichte der Firma Iso, deren Isetta wohl jeder kennt. Daniel Speck versteht es, alles leicht miteinander zu verbinden. Seine Erzählweise hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Ihm ist hier ein echter Pageturner gelungen. Die Figuren sind authentisch und als Leser leidet und fiebert man mit ihnen mit. Die italienischen Zitate, die Speck immer wieder einfließen lässt, kann man ohne Probleme verstehen und sie machen die Geschichte noch authentischer. Eine tolle Geschichte über Freundschaft, Herkunft, Leidenschaft und Verlust. Unbedingt lesen!