fortunato o sfortunato
"Bella Germania" von Daniel Speck, sein literarischer Erstling, hatte mir vor Jahren sehr gut gefallen.
"Villa Rivolta" ist ein unabhängiger Familienroman, der auf zwei Zeitebenen, erneut rund um die Automobilwelt in Italien spielt. Und ist somit auch eine Fortsetzung, denn in dieser parallelen Geschichte geht es um vertraute Themen, Charaktere und Schauplätze. Basierend auf teils fiktiven, teils wahren Ereignissen.
Die Mailänder Familie Rivolta steht hinter Iso = Kühlschrank, Isetta/BMW Knutschkugel und spektakulären schnellen Personenkraftwagen "Iso Rivolta". Ein Familienunternehmen als Fahrzeughersteller. Der Autor hat sich mit persönlichen Gesprächen mit Familienmitgliedern der Rivoltas sehr intensiv mit der Familiengeschichte auseinander gesetzt.
Zwei nahezu gleichaltrige Kinder schwören sich lebenslange Freundschaft. Piero ist der einzige Sohn der Familie Rivolta und Valeria die Tochter der Hausangestellten. Die Herausforderungen der Erwachsenenwelt und das Umfeld fordert ihren Schwur heraus, verbunden im Buch, ob Freundschaft zwischen Mann und Frau möglich ist; Liebe nicht doch die Notwendigkeit ist. Beide sind zielstrebig und mit Talenten ausgestattet und müssen früh sich beweisen und ihren Platz erkämpfen.
Es sind die goldenen Jahre Italiens, Aufbruchstimmung herrscht. "Villa Rivolta" stellt daher nostalgische Leichtigkeit vor, in einer Zeit, die manchmal menschlicher erscheint als die Gegenwart - ein später verlorenes Paradies.
Abschied von Kindheit, Väter und Söhne - Mütter und Töchter und familiäres Erbe sind neben Freundschaft große Themen.
Daniel Speck hat einen generationsübergreifenden Familienroman dramaturgisch geschickt inszeniert und mich sehr gut unterhalten.
"Villa Rivolta" ist ein unabhängiger Familienroman, der auf zwei Zeitebenen, erneut rund um die Automobilwelt in Italien spielt. Und ist somit auch eine Fortsetzung, denn in dieser parallelen Geschichte geht es um vertraute Themen, Charaktere und Schauplätze. Basierend auf teils fiktiven, teils wahren Ereignissen.
Die Mailänder Familie Rivolta steht hinter Iso = Kühlschrank, Isetta/BMW Knutschkugel und spektakulären schnellen Personenkraftwagen "Iso Rivolta". Ein Familienunternehmen als Fahrzeughersteller. Der Autor hat sich mit persönlichen Gesprächen mit Familienmitgliedern der Rivoltas sehr intensiv mit der Familiengeschichte auseinander gesetzt.
Zwei nahezu gleichaltrige Kinder schwören sich lebenslange Freundschaft. Piero ist der einzige Sohn der Familie Rivolta und Valeria die Tochter der Hausangestellten. Die Herausforderungen der Erwachsenenwelt und das Umfeld fordert ihren Schwur heraus, verbunden im Buch, ob Freundschaft zwischen Mann und Frau möglich ist; Liebe nicht doch die Notwendigkeit ist. Beide sind zielstrebig und mit Talenten ausgestattet und müssen früh sich beweisen und ihren Platz erkämpfen.
Es sind die goldenen Jahre Italiens, Aufbruchstimmung herrscht. "Villa Rivolta" stellt daher nostalgische Leichtigkeit vor, in einer Zeit, die manchmal menschlicher erscheint als die Gegenwart - ein später verlorenes Paradies.
Abschied von Kindheit, Väter und Söhne - Mütter und Töchter und familiäres Erbe sind neben Freundschaft große Themen.
Daniel Speck hat einen generationsübergreifenden Familienroman dramaturgisch geschickt inszeniert und mich sehr gut unterhalten.