Liebe und Leid in Bella Italia
Daniel Speck erzählt eine fiktive Geschichte um Liebe, Leid und Automobile in Bella Italia. Vorbild dafür ist die (real existierende) Mailänder Industriellenfamilie Rivolta. Im Mittelpunkt stehen Piero, der Sohn des Firmengründers Renzo Rivolta, und Valeria, die Tochter der Hausangestellten Caterina. Pieros und Valerias Freundschaft beginnt in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und wird sie über die Kindertage hinaus begleiten. Dies passiert in Italien in der Zeit zwischen dem Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit und der kulturellen Revolution Ende der 1960er Jahre. Dazu gibt es eine Rahmenhandlung, als die erwachsene alleinerziehende Valeria Probleme mit ihrem 14jährigen Sohn Tonino bekommt.
Was mir gefällt: Daniel Speck ist ein wunderbarer Erzähler und schafft schöne Bilder. Dies ist vor allem im ersten Teil stark, in der die Kindheit Pieros und Valerias in der Villa beschrieben wird. Auch finde ich die Geschichte Italiens toll recherchiert.
Was mir nicht gefällt: Die Freundschaftsgeschichte zwischen Piero und Valeria finde ich ziemlich unschlüssig. Meiner Meinung nach ist Valeria in Piero verliebt, misstraut aber seinen Gefühlen für sie und fühlt sich nicht gut genug, da sie einer anderen Gesellschaftsschicht kommt. Die Rahmengeschichte ist ein wenig zu dramatisch aufgebaut. Und manchmal gibt es zu viele technische Details zu den Automobilen.
Fazit: Ein schönes und facettenreiches Buch, das mich aber nicht so ganz begeistert hat.
Was mir gefällt: Daniel Speck ist ein wunderbarer Erzähler und schafft schöne Bilder. Dies ist vor allem im ersten Teil stark, in der die Kindheit Pieros und Valerias in der Villa beschrieben wird. Auch finde ich die Geschichte Italiens toll recherchiert.
Was mir nicht gefällt: Die Freundschaftsgeschichte zwischen Piero und Valeria finde ich ziemlich unschlüssig. Meiner Meinung nach ist Valeria in Piero verliebt, misstraut aber seinen Gefühlen für sie und fühlt sich nicht gut genug, da sie einer anderen Gesellschaftsschicht kommt. Die Rahmengeschichte ist ein wenig zu dramatisch aufgebaut. Und manchmal gibt es zu viele technische Details zu den Automobilen.
Fazit: Ein schönes und facettenreiches Buch, das mich aber nicht so ganz begeistert hat.