Ruhiger und poetischer Erzählstil
Valeria und Piero, die aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammen, kennen sich seit ihrer Kindheit und eine tiefe Freundschaft verbindet die Beiden. Während Piero als Sohn von Renzo Rivolta, eines Automobilunternehmers unbeschwert aufwächst, wird Valeria in bescheidenen Verhältnissen groß und der Garten der Villa Rivolta ist das Paradies auf Erden für sie. Doch hat diese Freundschaft wirklich Bestand?
Aufgrund einer Empfehlung meiner Freundin bin ich auf den Autor Daniel Speck aufmerksam geworden und ich muss sagen, sein ruhiger, teilweise poetischer Erzählstil hat mich verzaubert. Selten habe ich eine derart dichte Atmosphäre beim Lesen eines Buches gespürt. Alles wirkt sehr authentisch und ist greifbar. Der Schreibstil ist sowohl bildlich als auch fesselnd.
Erzählt wird die Geschichte auf zwei Zeitebenen und als Leser erhält man viele Einblicke in die Geschichte Italiens. Die Nachkriegszeit, als auch die goldene Zeit des Wirtschaftswunders, wird anschaulich beschrieben. Interessant fand ich auch die Erzählung rund um die Automobilindustrie.
Der Roman handelt in erster Linie von Freundschaft, Liebe und Verlust und ist in meinen Augen auch eine kleine Liebeserklärung an Italien. Die gesellschaftlichen Gegensätze und Umbrüche sind gut dargestellt und wirken nicht übertrieben.
Leider gab es ein paar Längen in der Geschichte, aber bei knapp 600 Seiten fallen diese kaum ins Gewicht. Auch wenn mich das Ende des Buches nicht ganz überzeugt hat, wurde ich dennoch bestens unterhalten und empfehle den Roman sehr gerne weiter.
Aufgrund einer Empfehlung meiner Freundin bin ich auf den Autor Daniel Speck aufmerksam geworden und ich muss sagen, sein ruhiger, teilweise poetischer Erzählstil hat mich verzaubert. Selten habe ich eine derart dichte Atmosphäre beim Lesen eines Buches gespürt. Alles wirkt sehr authentisch und ist greifbar. Der Schreibstil ist sowohl bildlich als auch fesselnd.
Erzählt wird die Geschichte auf zwei Zeitebenen und als Leser erhält man viele Einblicke in die Geschichte Italiens. Die Nachkriegszeit, als auch die goldene Zeit des Wirtschaftswunders, wird anschaulich beschrieben. Interessant fand ich auch die Erzählung rund um die Automobilindustrie.
Der Roman handelt in erster Linie von Freundschaft, Liebe und Verlust und ist in meinen Augen auch eine kleine Liebeserklärung an Italien. Die gesellschaftlichen Gegensätze und Umbrüche sind gut dargestellt und wirken nicht übertrieben.
Leider gab es ein paar Längen in der Geschichte, aber bei knapp 600 Seiten fallen diese kaum ins Gewicht. Auch wenn mich das Ende des Buches nicht ganz überzeugt hat, wurde ich dennoch bestens unterhalten und empfehle den Roman sehr gerne weiter.