Wunderbar erzählt
Daniel Specks neuester Roman erzählt von:
Piero, der Sohn von Renzo Rivolta, einem Automobilunternehmer
wächst unbeschwert in der Villa seiner Eltern auf.
Für Valeria, die Tochter der Hausangestellten, ist der Garten das Paradies auf Erden.
Die beiden verbindet eine wunderschöne Kindheit und Vertrautheit, die
ein ganzes Leben lang halten wird. Sie erleben den Aufstieg seines
Vaters und das Unglück ihrer Mutter. Je älter sie werden, umso mehr
wird ihr gesellschaftlicher Unterschied sichtbar. Bestimmt ihr
familiäres Erbe ihre Identität oder können sie sich davon lösen?
Das Cover finde ich wunderschön. Die Farbliche Gestaltung mit den beiden Kindern verspricht eine interessante Geschichte.
Dieser Roman ist fast schon eine Liebeserklärung an die Rivolta-Modelle,
den italienischen Klassikern der Fünfziger, Sechziger und Siebziger Jahre.
Alles ist atmosphärisch dicht beschrieben.
Das liegt auch an dem unglaublich schönen Schreibstil des Autors .
Eher ruhig, aber voller wunderbarer Details. Komplex, facettenreich, fast schon poetisch wird die Zeit des rasanten, wirtschaftlichen Wiederaufbaus und Aufschwungs Italiens wiedergegeben.
Das Leben und Schaffen der Familie Rivolta, verpackt in eine spannende Familiengeschichte.
Die Charaktere werden brillant zum Leben erweckt, sind klar gezeichnet.
Haben eine starke Präsenz.
Es geht um Menschen und ihre Alltagsschicksale. Um die Kraft des täglichen Daseins. Das kleine bisschen Glück, das sich jeder so wünscht.
Vor allem aber um den Sinn des Lebens, mit all seiner Härte und Bitterkeit.
Das alles wird mit einer wunderschönen, reduzierten Sprache atmosphärisch dicht erzählt, mit viel Sinn für die Details des Lebens.
Trotz der Schwere blitzt immer wieder die Hoffnung auf.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Eine bewegende Geschichte über Aufbruch und den Wandel des Lebens.
Es ist ein charmanter, heiterer bis melancholischer und auch ein sehr warmherziger Roman und vor allem eine bittersüße Liebeserklärung an Italien.
Piero, der Sohn von Renzo Rivolta, einem Automobilunternehmer
wächst unbeschwert in der Villa seiner Eltern auf.
Für Valeria, die Tochter der Hausangestellten, ist der Garten das Paradies auf Erden.
Die beiden verbindet eine wunderschöne Kindheit und Vertrautheit, die
ein ganzes Leben lang halten wird. Sie erleben den Aufstieg seines
Vaters und das Unglück ihrer Mutter. Je älter sie werden, umso mehr
wird ihr gesellschaftlicher Unterschied sichtbar. Bestimmt ihr
familiäres Erbe ihre Identität oder können sie sich davon lösen?
Das Cover finde ich wunderschön. Die Farbliche Gestaltung mit den beiden Kindern verspricht eine interessante Geschichte.
Dieser Roman ist fast schon eine Liebeserklärung an die Rivolta-Modelle,
den italienischen Klassikern der Fünfziger, Sechziger und Siebziger Jahre.
Alles ist atmosphärisch dicht beschrieben.
Das liegt auch an dem unglaublich schönen Schreibstil des Autors .
Eher ruhig, aber voller wunderbarer Details. Komplex, facettenreich, fast schon poetisch wird die Zeit des rasanten, wirtschaftlichen Wiederaufbaus und Aufschwungs Italiens wiedergegeben.
Das Leben und Schaffen der Familie Rivolta, verpackt in eine spannende Familiengeschichte.
Die Charaktere werden brillant zum Leben erweckt, sind klar gezeichnet.
Haben eine starke Präsenz.
Es geht um Menschen und ihre Alltagsschicksale. Um die Kraft des täglichen Daseins. Das kleine bisschen Glück, das sich jeder so wünscht.
Vor allem aber um den Sinn des Lebens, mit all seiner Härte und Bitterkeit.
Das alles wird mit einer wunderschönen, reduzierten Sprache atmosphärisch dicht erzählt, mit viel Sinn für die Details des Lebens.
Trotz der Schwere blitzt immer wieder die Hoffnung auf.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Eine bewegende Geschichte über Aufbruch und den Wandel des Lebens.
Es ist ein charmanter, heiterer bis melancholischer und auch ein sehr warmherziger Roman und vor allem eine bittersüße Liebeserklärung an Italien.