Vom kleinen Spatz, der eine große Amsel werden wollte ist eine zarte, berührende Geschichte über Selbstzweifel, Vergleiche und den eigenen Wert. Beim Lesen spürt man schnell, wie sehr sich der kleine Spatz danach sehnt, anders zu sein – größer, stärker, bewundert. Und genau darin können sich viele Kinder (und ehrlich gesagt auch wir Erwachsenen) wiederfinden.
Mich hat besonders berührt, wie sanft das Buch zeigt, dass wir nicht jemand anderes werden müssen, um wertvoll zu sein. Der kleine Spatz entdeckt Schritt für Schritt, dass seine eigenen Fähigkeiten und sein Wesen genau richtig sind. Die Botschaft kommt leise, ohne Druck oder Belehrung, und wirkt gerade deshalb so tief. Die liebevollen Illustrationen unterstreichen diese Wärme und machen die Geschichte sehr zugänglich.
Für mich ist dieses Buch eine schöne Erinnerung daran, wie wichtig Selbstannahme ist – und wie gut es tut, Kinder früh darin zu stärken, sich selbst zu vertrauen und ihren eigenen Platz zu finden. Ein ruhiges, stärkendes Buch, das lange nachklingt.
Mich hat besonders berührt, wie sanft das Buch zeigt, dass wir nicht jemand anderes werden müssen, um wertvoll zu sein. Der kleine Spatz entdeckt Schritt für Schritt, dass seine eigenen Fähigkeiten und sein Wesen genau richtig sind. Die Botschaft kommt leise, ohne Druck oder Belehrung, und wirkt gerade deshalb so tief. Die liebevollen Illustrationen unterstreichen diese Wärme und machen die Geschichte sehr zugänglich.
Für mich ist dieses Buch eine schöne Erinnerung daran, wie wichtig Selbstannahme ist – und wie gut es tut, Kinder früh darin zu stärken, sich selbst zu vertrauen und ihren eigenen Platz zu finden. Ein ruhiges, stärkendes Buch, das lange nachklingt.