Magische Geheimnisse im Libellenwald
Die Geschichte dreht sich um die achtjährige Martha, die mitten im Libellenwald in einem total verrückten Haus voller geretteter Tiere lebt. Als ein mysteriöses Mädchen ein seltsames Kaninchen vorbeibringt und spurlos im dichten Wald verschwindet, beginnt ein echtes Abenteuer. Ich würde sagen, das Buch ist perfekt für Kids so zwischen acht und elf Jahren geeignet, die Bock auf Natur, Tiere und Geheimnisse haben.
Das Cover ist mir direkt ins Auge gesprungen und ich liebe die Illustrationen. Dieses windschiefe, gemütliche Haus mitten im goldenen Wald, umgeben von dichten Bäumen und einer riesigen Libelle, fängt die magische Stimmung der Geschichte einfach perfekt ein. Es sieht super einladend aus und macht direkt Lust, selbst in diese Welt einzutauchen und den Wald zu erkunden. So muss definitiv ein Kinderbuch aussehen.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist die absolut genial gestaltete Kulisse und die Tiere. Dass Marthas Eltern ein Tierheim betreiben und das ganze Haus voller skurriler tierischer Mitbewohner ist, bringt richtig Leben in die Bude. Die Idee mit der kleinen Schildkröte Gerry, die einen pinken Herz-Heliumballon mit der Aufschrift Peace hinter sich herzieht, damit niemand im Chaos auf sie tritt, ist einfach nur zuckersüß und total kreativ.
Wenn ich ehrlich bin, gab es in der kurzen Leseprobe eigentlich nichts auszusetzen. Ein winziger Punkt ist vielleicht, dass Martha für ihre acht Jahre manchmal schon fast ein bisschen zu reflektiert wirkt, wenn sie zum Beispiel direkt am Anfang so tiefgründig über Einsamkeit und Freundschaften nachdenkt. Aber das ist Meckern auf sehr hohem Niveau und stört den Lesefluss überhaupt nicht.
Der Schreibstil ist richtig flüssig, total bildhaft und zieht einen sofort in den Bann. Catherine Kuhlmann schafft es, mit wenigen Worten eine super gemütliche, aber gleichzeitig geheimnisvolle Atmosphäre aufzubauen. Die Spannung zieht zum Ende der Leseprobe hin auch richtig an, als das fremde Mädchen auftaucht und wie vom Erdboden verschluckt wird. Die Charaktere, von der coolen Gräfin in Gummistiefeln bis zu Marthas chaotischen, aber herzlichen Eltern, wirken jetzt schon total liebenswert.
Das Buch ist perfekt für alle, die Geschichten wie "Die Schule der magischen Tiere" lieben oder einfach totale Tier- und Naturfans sind. Wer auf eine Mischung aus echten Alltagsproblemen, wie den langweiligen Sommerferien ohne den besten Freund, und einer ordentlichen Portion Fantasy-Mystery steht, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
Insgesamt erwarte ich von der vollständigen Geschichte ein richtig spannendes und magisches Abenteuer, bei dem Martha das Geheimnis des Wandelwalds entschlüsselt. Nach diesem coolen Cliffhanger mit dem verschwundenen Mädchen würde ich das Buch auf jeden Fall super gerne weiterlesen, weil ich unbedingt wissen will, was es mit dem Kaninchen und seiner seltsamen Kette aus Steinen und Eicheln auf sich hat. Auch frage ich mich, warum das Buch "Wandelwald 1" betitelt wird. Das deutet ja eigentlich auf den Auftakt einer wunderbaren Serie hin.
Das Cover ist mir direkt ins Auge gesprungen und ich liebe die Illustrationen. Dieses windschiefe, gemütliche Haus mitten im goldenen Wald, umgeben von dichten Bäumen und einer riesigen Libelle, fängt die magische Stimmung der Geschichte einfach perfekt ein. Es sieht super einladend aus und macht direkt Lust, selbst in diese Welt einzutauchen und den Wald zu erkunden. So muss definitiv ein Kinderbuch aussehen.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist die absolut genial gestaltete Kulisse und die Tiere. Dass Marthas Eltern ein Tierheim betreiben und das ganze Haus voller skurriler tierischer Mitbewohner ist, bringt richtig Leben in die Bude. Die Idee mit der kleinen Schildkröte Gerry, die einen pinken Herz-Heliumballon mit der Aufschrift Peace hinter sich herzieht, damit niemand im Chaos auf sie tritt, ist einfach nur zuckersüß und total kreativ.
Wenn ich ehrlich bin, gab es in der kurzen Leseprobe eigentlich nichts auszusetzen. Ein winziger Punkt ist vielleicht, dass Martha für ihre acht Jahre manchmal schon fast ein bisschen zu reflektiert wirkt, wenn sie zum Beispiel direkt am Anfang so tiefgründig über Einsamkeit und Freundschaften nachdenkt. Aber das ist Meckern auf sehr hohem Niveau und stört den Lesefluss überhaupt nicht.
Der Schreibstil ist richtig flüssig, total bildhaft und zieht einen sofort in den Bann. Catherine Kuhlmann schafft es, mit wenigen Worten eine super gemütliche, aber gleichzeitig geheimnisvolle Atmosphäre aufzubauen. Die Spannung zieht zum Ende der Leseprobe hin auch richtig an, als das fremde Mädchen auftaucht und wie vom Erdboden verschluckt wird. Die Charaktere, von der coolen Gräfin in Gummistiefeln bis zu Marthas chaotischen, aber herzlichen Eltern, wirken jetzt schon total liebenswert.
Das Buch ist perfekt für alle, die Geschichten wie "Die Schule der magischen Tiere" lieben oder einfach totale Tier- und Naturfans sind. Wer auf eine Mischung aus echten Alltagsproblemen, wie den langweiligen Sommerferien ohne den besten Freund, und einer ordentlichen Portion Fantasy-Mystery steht, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
Insgesamt erwarte ich von der vollständigen Geschichte ein richtig spannendes und magisches Abenteuer, bei dem Martha das Geheimnis des Wandelwalds entschlüsselt. Nach diesem coolen Cliffhanger mit dem verschwundenen Mädchen würde ich das Buch auf jeden Fall super gerne weiterlesen, weil ich unbedingt wissen will, was es mit dem Kaninchen und seiner seltsamen Kette aus Steinen und Eicheln auf sich hat. Auch frage ich mich, warum das Buch "Wandelwald 1" betitelt wird. Das deutet ja eigentlich auf den Auftakt einer wunderbaren Serie hin.