Der Waldclub
Marthas Eltern führen ein Tierheim im Libellenwald. Eines Tages gibt ein Mädchen ein Kaninchen ab, und die beiden freunden sich an. Sie gründen den geheimen Waldclub und wollen die Tiere und den Wald beschützen. Martha und Helena werden aber nicht nur als Menschen durch den Wald streifen, sondern auch als Tiere.
Martha ist einem direkt von ihrer Art her sympathisch. Helena ist am Anfang mysteriös, doch schon bald lernt man sie besser kennen und beginnt, sie zu mögen. Beide haben ein gutes Herz und sind mutige Kinder.
Die Handlung finde ich gelungen. Es ist schön zu lesen, wie die Mädchen sich anfreunden und wie sie den Wald beschützen. Denn jemand im Wald verfolgt seine eigenen Pläne und kümmert sich dabei weder um den Erhalt des Waldes noch um das Wohl der Tiere. Außerdem finde ich auch den Aspekt spannend, dass Martha und Helena sich im Verlauf der Geschichte in Tiere verwandeln.
Der Libellenwald ist ein schöner Ort, an dem man gerne ist. Es macht Spaß, den Schauplatz zusammen mit den Protagonisten zu erkunden, denn es gibt ein paar interessante Orte in diesem Wald.
Der Schreibstil ist angenehm. Man kommt leicht in die Geschichte rein und der Text ist verständlich. Die Beschreibungen sind gelungen, genauso wie die Kapitellänge. Ich hätte mir aber, wenn man die Zielgruppe berücksichtigt, eine etwas größere Schrift gewünscht.
Die Illustrationen sind toll. Die Bilder des Illustrators können mich immer wieder begeistern. Hier gibt es einige niedliche und liebevolle Darstellungen der Figuren, und atmosphärische Zeichnungen der Orte. Mir gefällt es außerdem, dass es viele Buntseiten gibt und auch die Tageszeit in diesen widergespiegelt wird.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man eine schöne und unterhaltsame Geschichte sucht, die sich mit den Themen Freundschaft, Umwelt- und Tierschutz beschäftigt. Die Protagonisten schließt man ins Herz und fiebert mit ihnen mit. Das ist der erste Band einer Reihe. Ich bin gespannt, welche Abenteuer Martha und Helena noch erleben werden.
Martha ist einem direkt von ihrer Art her sympathisch. Helena ist am Anfang mysteriös, doch schon bald lernt man sie besser kennen und beginnt, sie zu mögen. Beide haben ein gutes Herz und sind mutige Kinder.
Die Handlung finde ich gelungen. Es ist schön zu lesen, wie die Mädchen sich anfreunden und wie sie den Wald beschützen. Denn jemand im Wald verfolgt seine eigenen Pläne und kümmert sich dabei weder um den Erhalt des Waldes noch um das Wohl der Tiere. Außerdem finde ich auch den Aspekt spannend, dass Martha und Helena sich im Verlauf der Geschichte in Tiere verwandeln.
Der Libellenwald ist ein schöner Ort, an dem man gerne ist. Es macht Spaß, den Schauplatz zusammen mit den Protagonisten zu erkunden, denn es gibt ein paar interessante Orte in diesem Wald.
Der Schreibstil ist angenehm. Man kommt leicht in die Geschichte rein und der Text ist verständlich. Die Beschreibungen sind gelungen, genauso wie die Kapitellänge. Ich hätte mir aber, wenn man die Zielgruppe berücksichtigt, eine etwas größere Schrift gewünscht.
Die Illustrationen sind toll. Die Bilder des Illustrators können mich immer wieder begeistern. Hier gibt es einige niedliche und liebevolle Darstellungen der Figuren, und atmosphärische Zeichnungen der Orte. Mir gefällt es außerdem, dass es viele Buntseiten gibt und auch die Tageszeit in diesen widergespiegelt wird.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man eine schöne und unterhaltsame Geschichte sucht, die sich mit den Themen Freundschaft, Umwelt- und Tierschutz beschäftigt. Die Protagonisten schließt man ins Herz und fiebert mit ihnen mit. Das ist der erste Band einer Reihe. Ich bin gespannt, welche Abenteuer Martha und Helena noch erleben werden.