Ein magisches Abenteuer im Libellenwald
Martha lebt mitten im Libellenwald, wo ihre Eltern ein Tierheim führen. Als ein fremdes Mädchen dort ein Kaninchen abgibt, beginnt für Martha ein fantastisches Abenteuer. Aus dem Mädchen wird ihre Freundin Helena, eine Eule wird zu Marthas Haustier und gemeinsam gründen die beiden den geheimen Waldclub. Sie schwören, den Libellenwald zu beschützen, ohne zu ahnen, welche Geheimnisse, Gefahren und Abenteuer dort auf sie warten.
Ich habe "Wandelwald: Das Flüstern der Tiere" gleich an dem Tag begonnen, an dem das Buch bei mir angekommen ist, und es leider innerhalb von vier Tagen beendet. Warum leider? Weil ich am liebsten noch viel länger mit Martha, Helena und Aurora sowie den Eichhörnchen, Mäusen und all den anderen Waldtieren im Libellenwald unterwegs gewesen wäre. Die Geschichte hat für mich genau diese Art von Sog entwickelt, bei der man am Ende eines Kapitels eigentlich noch gar nicht aufhören möchte, weil man wissen will, was hinter dem nächsten Baum wartet.
Und wieder einmal liegt hier der Fall vor, dass ein Kinderbuch zu den schönsten Büchern gehört, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Wandelwald erzählt von Magie, Freundschaft und Zusammenhalt, aber auch davon, wie wichtig es ist, füreinander einzustehen und gemeinsam für etwas zu kämpfen. Dabei wird die Geschichte nie unnötig kompliziert, sondern bewahrt sich genau das, was Kinderbücher meiner Meinung nach können sollten: Sie dürfen eine Welt erschaffen, in der Freundschaften stark genug sind, um Abenteuer zu bestehen, Tiere zu Freunden werden und ein Wald voller Geheimnisse steckt.
Dazu kommen die wunderschönen Illustrationen, die den Libellenwald und seine Bewohner auf eine Weise zum Leben erwecken, die perfekt zu dieser Geschichte passt. Gerade das Zusammenspiel aus Erzählung und Bildern macht das Buch für mich zu etwas Besonderem. Man liest nicht einfach nur von Martha und ihren Freunden, sondern bekommt gleichzeitig eine Vorstellung von der Welt, in der sie leben und die es zu beschützen gilt.
"Wandelwald: Das Flüstern der Tiere" ist für mich eine dieser Geschichten, bei denen man am Ende angekommen ist und sich fragt, warum sie schon vorbei sein muss. Ich hätte jedenfalls sehr gern noch ein paar Tage länger im Libellenwald verbracht. Eine wunderschöne Geschichte für Kinder – und für Erwachsene, die sich die Freude an ein bisschen Magie, Abenteuer und kindlicher Fantasie bewahrt haben.
Ich habe "Wandelwald: Das Flüstern der Tiere" gleich an dem Tag begonnen, an dem das Buch bei mir angekommen ist, und es leider innerhalb von vier Tagen beendet. Warum leider? Weil ich am liebsten noch viel länger mit Martha, Helena und Aurora sowie den Eichhörnchen, Mäusen und all den anderen Waldtieren im Libellenwald unterwegs gewesen wäre. Die Geschichte hat für mich genau diese Art von Sog entwickelt, bei der man am Ende eines Kapitels eigentlich noch gar nicht aufhören möchte, weil man wissen will, was hinter dem nächsten Baum wartet.
Und wieder einmal liegt hier der Fall vor, dass ein Kinderbuch zu den schönsten Büchern gehört, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Wandelwald erzählt von Magie, Freundschaft und Zusammenhalt, aber auch davon, wie wichtig es ist, füreinander einzustehen und gemeinsam für etwas zu kämpfen. Dabei wird die Geschichte nie unnötig kompliziert, sondern bewahrt sich genau das, was Kinderbücher meiner Meinung nach können sollten: Sie dürfen eine Welt erschaffen, in der Freundschaften stark genug sind, um Abenteuer zu bestehen, Tiere zu Freunden werden und ein Wald voller Geheimnisse steckt.
Dazu kommen die wunderschönen Illustrationen, die den Libellenwald und seine Bewohner auf eine Weise zum Leben erwecken, die perfekt zu dieser Geschichte passt. Gerade das Zusammenspiel aus Erzählung und Bildern macht das Buch für mich zu etwas Besonderem. Man liest nicht einfach nur von Martha und ihren Freunden, sondern bekommt gleichzeitig eine Vorstellung von der Welt, in der sie leben und die es zu beschützen gilt.
"Wandelwald: Das Flüstern der Tiere" ist für mich eine dieser Geschichten, bei denen man am Ende angekommen ist und sich fragt, warum sie schon vorbei sein muss. Ich hätte jedenfalls sehr gern noch ein paar Tage länger im Libellenwald verbracht. Eine wunderschöne Geschichte für Kinder – und für Erwachsene, die sich die Freude an ein bisschen Magie, Abenteuer und kindlicher Fantasie bewahrt haben.