Ein Wald, in dem man gerne verweilt
Schon die ersten Seiten haben mir den Libellenwald mit seinen vielen Tieren sehr nahegebracht. Besonders Martha mochte ich gern, und auch die Freundschaft, die sich zwischen ihr und Helena entwickelt, habe ich gerne verfolgt. Schön ist, dass es dabei nicht nur um ein magisches Abenteuer geht. Der Schutz des Waldes und seiner Bewohner gehört ganz selbstverständlich zur Geschichte und wird kindgerecht vermittelt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Die kurzen Kapitel und der angenehm lesbare Schreibstil passen für mich gut zu einem Kinderbuch. Trotz der Magie bleibt die Handlung verständlich, wird im Verlauf aber zunehmend spannend und geheimnisvoll. Dabei haben mir gerade die ruhigeren Momente im Wald immer wieder gefallen.
Ein besonderer Blickfang sind die vielen Illustrationen. Sie begleiten nicht einfach nur den Text, sondern tragen viel zur Atmosphäre bei. Besonders schön fand ich, wie sich sogar unterschiedliche Tageszeiten in der Gestaltung widerspiegeln.
Für mich ist es eine warmherzige Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und einen achtsamen Umgang mit Natur und Tieren. Einige Fragen bleiben noch offen, sodass ich Martha und Helena gerne wieder im Libellenwald besuchen würde.
Die kurzen Kapitel und der angenehm lesbare Schreibstil passen für mich gut zu einem Kinderbuch. Trotz der Magie bleibt die Handlung verständlich, wird im Verlauf aber zunehmend spannend und geheimnisvoll. Dabei haben mir gerade die ruhigeren Momente im Wald immer wieder gefallen.
Ein besonderer Blickfang sind die vielen Illustrationen. Sie begleiten nicht einfach nur den Text, sondern tragen viel zur Atmosphäre bei. Besonders schön fand ich, wie sich sogar unterschiedliche Tageszeiten in der Gestaltung widerspiegeln.
Für mich ist es eine warmherzige Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und einen achtsamen Umgang mit Natur und Tieren. Einige Fragen bleiben noch offen, sodass ich Martha und Helena gerne wieder im Libellenwald besuchen würde.