Zum Verlieben schön – der Libellenwald hat uns verzaubert
Manchmal reicht schon das erste Durchblättern und man weiß: Dieses Buch wird etwas Besonderes. Bei diesem Buch waren es vor allem die Illustrationen, die meine Kinder und mich sofort gepackt haben. Das Spiel mit Licht und Schatten, die gedeckten Naturfarben und die vielen kleinen Details schaffen eine ganz besondere Atmosphäre. Die Zeichnungen wirken fast wie kleine Kunstwerke und laden dazu ein, einen Moment länger auf der Seite zu verweilen. Wir hätten gerne noch mehr Bilder gesehen, die konkrete Szenen der Handlung sowie Martha und Helena zeigen. Gerade weil uns die beiden so sympathisch waren, hätte das für uns das Eintauchen in ihr Abenteuer noch schöner gemacht.
Der Libellenwald wirkt geheimnisvoll, verwunschen und gleichzeitig so einladend, dass man am liebsten selbst die Schuhe anziehen und losstiefeln möchte.
Und genau dort fühlt sich auch Martha am wohlsten. Sie liebt es, den Wald zu erkunden und könnte problemlos ganze Tage zwischen Bäumen, Pflanzen und Tieren verbringen. Ihren Eltern ist allerdings gar nicht wohl dabei, wenn sie allein unterwegs ist. Zum Glück begegnet Martha Helena – und aus dieser Begegnung entwickelt sich eine Freundschaft, die der Geschichte ganz viel Herz gibt. Die beiden Mädchen mochten wir auf Anhieb. Bei Frau Fliegenpilz fiel die Begeisterung dagegen deutlich überschaubarer aus. Aber hey, irgendjemand muss schließlich für ein bisschen Ärger sorgen.
Die Handlung verbindet Freundschaft, Abenteuer und einen Hauch Magie mit einem Thema, das mir besonders gut gefällt: dem Schutz unserer Natur. Kinder bekommen ganz selbstverständlich ein Gefühl dafür vermittelt, wie wichtig der Wald als Lebensraum für Tiere und Pflanzen ist und warum es sich lohnt, ihn zu bewahren. Dabei wird die Botschaft nicht mit dem pädagogischen Zeigefinger serviert, sondern ergibt sich wunderbar aus der Geschichte heraus.
Auch sprachlich hat uns das Buch überzeugt. Es liest sich angenehm und lebendig, und die Spannung ist für meinen Geschmack genau richtig dosiert. Es passiert genug, um neugierig weiterzulesen, ohne dass die Geschichte kurz vor dem Schlafengehen für allzu große Aufregung sorgt.
Unterm Strich ist es ein rundum gelungener Auftakt, der Natur, Freundschaft und Magie sehr charmant miteinander verbindet. Ein Buch zum Anschauen, Vorlesen, Mitfiebern und ein kleines bisschen Wegträumen – und merken, dass unsere Wälder wirklich etwas Kostbares sind.
Der Libellenwald wirkt geheimnisvoll, verwunschen und gleichzeitig so einladend, dass man am liebsten selbst die Schuhe anziehen und losstiefeln möchte.
Und genau dort fühlt sich auch Martha am wohlsten. Sie liebt es, den Wald zu erkunden und könnte problemlos ganze Tage zwischen Bäumen, Pflanzen und Tieren verbringen. Ihren Eltern ist allerdings gar nicht wohl dabei, wenn sie allein unterwegs ist. Zum Glück begegnet Martha Helena – und aus dieser Begegnung entwickelt sich eine Freundschaft, die der Geschichte ganz viel Herz gibt. Die beiden Mädchen mochten wir auf Anhieb. Bei Frau Fliegenpilz fiel die Begeisterung dagegen deutlich überschaubarer aus. Aber hey, irgendjemand muss schließlich für ein bisschen Ärger sorgen.
Die Handlung verbindet Freundschaft, Abenteuer und einen Hauch Magie mit einem Thema, das mir besonders gut gefällt: dem Schutz unserer Natur. Kinder bekommen ganz selbstverständlich ein Gefühl dafür vermittelt, wie wichtig der Wald als Lebensraum für Tiere und Pflanzen ist und warum es sich lohnt, ihn zu bewahren. Dabei wird die Botschaft nicht mit dem pädagogischen Zeigefinger serviert, sondern ergibt sich wunderbar aus der Geschichte heraus.
Auch sprachlich hat uns das Buch überzeugt. Es liest sich angenehm und lebendig, und die Spannung ist für meinen Geschmack genau richtig dosiert. Es passiert genug, um neugierig weiterzulesen, ohne dass die Geschichte kurz vor dem Schlafengehen für allzu große Aufregung sorgt.
Unterm Strich ist es ein rundum gelungener Auftakt, der Natur, Freundschaft und Magie sehr charmant miteinander verbindet. Ein Buch zum Anschauen, Vorlesen, Mitfiebern und ein kleines bisschen Wegträumen – und merken, dass unsere Wälder wirklich etwas Kostbares sind.