Bunt. Schnell. Aggressiv. - Warrior Cats springen aus den Texten in die Bilder

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savanna Avatar

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Schon die Leseprobe zeigt deutlich: Der Charakter der einzelnen Katzen und die Konflikte der Clans wirkt durch die Zeichnungen deutlich aggressiver, als in den Texten der bisher erschienenen Bücher. Scharfe Krallen sind zu sehen. Spitze Zähne blitzen auf. Hier wird wild gerauft. Ich überlege, ob damit auch die Zielgruppe der Jungs angesprochen werden soll oder könnte…!?

Das Cover ist stimmig gestaltet - das Grün des Hintergrundes spiegelt sich im Grün der Katzenaugen wieder. Die Katze guckt grimmig genug, um zu vermitteln, dass es hier um Reviere und Konflikte geht. Starke Katzen mit starken Ansichten.

Ich nehme für meine 14jährige Tochter teil - sie möchte diese Neuerscheinung lesen und mit mir zusammen rezensieren. Sie hat seit rund drei Jahren einen eigenen Warrior Cats-Podcast und ist dadurch mit Hunderten von Warrior Cats Fans vernetzt. Die alle die komplette Bücher-Serie in ihren Kinderzimmern stehen haben. Die sich alle mit einem der Clans identifizieren können. Für Jugendliche heute tatsächlich eine Buchreihe mit Suchtfaktor weit über das Lesen hinaus.