»Ich glaube, das finde ich gut.«
Zauberhaft, zeitlos. In fast märchengafter Anmutung erzählt Tanja Kokoska die Geschichte der stillen und menschenscheuen Blumenhändlerin Juli, die ein Buch der Ängste - ihrer und der ihrer Mitmenschen - führt, am liebsten Graupensuppe isst, einen Magritte an der Wand hängen hat - und andere Menschen durch ihre Blumengebinde zum Reden bringen kann.
Etwas irritiert hatte mich in der Beschreibung die Formulierung "durch kleine Wünsche große Ängste überwinden", aber die Leseprobe hat mich von diesem leisen und mit seinen Protagonisten liebevollen Buch doch überzeugt.
Etwas irritiert hatte mich in der Beschreibung die Formulierung "durch kleine Wünsche große Ängste überwinden", aber die Leseprobe hat mich von diesem leisen und mit seinen Protagonisten liebevollen Buch doch überzeugt.