Ehrlich und gefühlvoll
Der Roman „Was ist in meinem Alter sonst noch üblich?“ von Wencke Mühleisen liefert bereits auf den ersten Seiten ein eindringliches und erfrischend ehrliches Porträt über das Älterwerden und die Sehnsucht nach Nähe.
Die Protagonistin Erika sitzt mit ihrem Mann Jan am letzten Abend ihres gemeinsamen Italienurlaubs in einem Restaurant in Triest. Diese Szene etabliert sofort eine spürbare Melancholie. Man spürt das Gewicht jahrelanger Routine und die wachsende Distanz in einer langjährigen Ehe.
Der Schreibstil gefällt mir sehr. Er ist empathisch und warmherzig, scheut aber nicht vor der bitteren Realität des Alterns zurück.
Die ersten Kapitel haben mich direkt gefesselt und ich bin gespannt, wie es weiter geht.
Die Protagonistin Erika sitzt mit ihrem Mann Jan am letzten Abend ihres gemeinsamen Italienurlaubs in einem Restaurant in Triest. Diese Szene etabliert sofort eine spürbare Melancholie. Man spürt das Gewicht jahrelanger Routine und die wachsende Distanz in einer langjährigen Ehe.
Der Schreibstil gefällt mir sehr. Er ist empathisch und warmherzig, scheut aber nicht vor der bitteren Realität des Alterns zurück.
Die ersten Kapitel haben mich direkt gefesselt und ich bin gespannt, wie es weiter geht.