Eine lebensnahe Erzählung über den Mut zum Neuanfang

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mishabarker Avatar

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Nach einem schmerzhaften Geständnis ihres Ehemanns steht Erika in der Mitte ihres Lebens plötzlich vor den Trümmern ihrer langjährigen Beziehung. Wencke Mühleisen beschreibt nuanciert und ohne falsche Scham den Prozess des Wiedererwachens einer Frau, die ihren Anspruch auf Begehren und Nähe neu einfordert. Der Roman bricht mit gesellschaftlichen Tabus über das Altern und zeigt eindrucksvoll, dass sexuelle Identität und die Suche nach Liebe keine Altersgrenzen kennen. Es ist eine kluge, lebensnahe Erzählung über den Mut zum Neuanfang und die Befreiung von festgefahrenen Rollenbildern.