Sprache schlägt für mich die Geschichte
Das Buch erzählt die Geschichte von einem Paar, Mitte 60, die eine langjährige Beziehung miteinander haben. In den früheren Jahren der Beziehung gehen die weibliche Person der Beziehung fremd und nun besteht die männliche Person in der Beziehung eine schon länger andauernde Beziehung zu einer anderen weiblichen Person.
Die Geschichte ist aus der ich Perspektive der weiblichen Person in der Beziehung geschrieben. Besonders auffallend war für mich die teilweise sehr direkte, beschreibende aber irgendwie auch plump wirkende Sprache, die genutzt wurde. Wenn man darüber weg schauen konnte, hat man verschiedenste Emotionen in den Beschreibungen, aber auch Monologen der erzählenden Instanz erkennen können. Es reichte von Zuneigung, Trauer bis hin zu Wut und Rache. Es wird sehr gut deutlich, was mit dem älter werden an Fragen, Unsicherheiten und Themen hinzu kommt, sich aber im Gegenzug auch viele Themen und Unsicherheiten der jüngeren Jahre offenbar nicht verflüchtigen.
Ich hätte mir an der einen oder anderen Stelle ein wenig mehr Tiefe und dafür weniger plumpe Beschreibungen gewünscht.
Die Geschichte ist aus der ich Perspektive der weiblichen Person in der Beziehung geschrieben. Besonders auffallend war für mich die teilweise sehr direkte, beschreibende aber irgendwie auch plump wirkende Sprache, die genutzt wurde. Wenn man darüber weg schauen konnte, hat man verschiedenste Emotionen in den Beschreibungen, aber auch Monologen der erzählenden Instanz erkennen können. Es reichte von Zuneigung, Trauer bis hin zu Wut und Rache. Es wird sehr gut deutlich, was mit dem älter werden an Fragen, Unsicherheiten und Themen hinzu kommt, sich aber im Gegenzug auch viele Themen und Unsicherheiten der jüngeren Jahre offenbar nicht verflüchtigen.
Ich hätte mir an der einen oder anderen Stelle ein wenig mehr Tiefe und dafür weniger plumpe Beschreibungen gewünscht.