Acht Frauen, ein Konvikt – und Themen, die bis heute aktuell sind
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen – elegant und stilvoll. Aber während ich las, wurde mir klar: Die jungen Frauen in diesem Buch waren sicher nicht so schick unterwegs, sondern lebten ein eher schlichtes Leben im Konvikt.
Am Anfang war es für mich eine Herausforderung, die acht Protagonistinnen auseinanderzuhalten. Doch je weiter ich las, desto deutlicher traten ihre individuellen Geschichten hervor – und genau das hat mich fasziniert. Jede von ihnen kämpft mit eigenen Problemen: ein uneheliches Kind, das Aufwachsen in einer zerrütteten Familie, oder einfach die Suche nach einem Platz in einer Welt voller gesellschaftlicher Zwänge.
Was mich besonders beeindruckt hat: Obwohl der Roman 1938 erschienen ist (und damals sofort zensiert wurde), sind die Themen erschreckend aktuell – Selbstbestimmung, Identität und die Frage, wie viel Freiheit Frauen wirklich hatten und haben. Die Sprache ist dabei wunderbar flüssig und macht das Lesen zu einem echten Genuss.
Ich empfehle dieses Buch allen, die sich für die Lebensrealitäten von Frauen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts interessieren – und für alle, die verstehen wollen, wie zeitlos manche Kämpfe um Selbstbestimmung und Identität sind.
Am Anfang war es für mich eine Herausforderung, die acht Protagonistinnen auseinanderzuhalten. Doch je weiter ich las, desto deutlicher traten ihre individuellen Geschichten hervor – und genau das hat mich fasziniert. Jede von ihnen kämpft mit eigenen Problemen: ein uneheliches Kind, das Aufwachsen in einer zerrütteten Familie, oder einfach die Suche nach einem Platz in einer Welt voller gesellschaftlicher Zwänge.
Was mich besonders beeindruckt hat: Obwohl der Roman 1938 erschienen ist (und damals sofort zensiert wurde), sind die Themen erschreckend aktuell – Selbstbestimmung, Identität und die Frage, wie viel Freiheit Frauen wirklich hatten und haben. Die Sprache ist dabei wunderbar flüssig und macht das Lesen zu einem echten Genuss.
Ich empfehle dieses Buch allen, die sich für die Lebensrealitäten von Frauen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts interessieren – und für alle, die verstehen wollen, wie zeitlos manche Kämpfe um Selbstbestimmung und Identität sind.