Langweilig
Ein Buch über gesellschaftlichen Erwartungen, persönliche Wünsche und innere Konflikte von Frauen.
Der Roman beschreibt Frauen, die alle in den 1930er Jahren in Rom in einem Konvent leben. Sie verbindet das Zusammenleben und das Studieren an der Uni, ansonsten haben sie alle ihre eigene Vergangenheit, Probleme und Wünsche. Das Buch begleitet diese Frauen über einen Zeitraum von ca. zwei Jahren. Hier legt De Cespedes den Fokus auf die psychologische Entwicklung, die sie durch innere Monologe darstellt, die geprägt von sozialen Normen und familiäreren Strukturen sind.
Der Roman beschäftigt sich mit Fragen von Identität, weiblicher Selbstbestimmung und der Schwierigkeit, den eigenen Weg zu finden.
Der Schreibstil ist sehr ruhig, stellenweise passiert sehr wenig, das verleiht dem Roman sicherlich Tiefe, ich fand es langweilig.
Das Buch behandelt die Situation von Frauen in einer von Konventionen bestimmten Gesellschaft, die aber trotzdem nach Freiheit und Selbstverwirklichung streben.
Ob Ihr das Buch mögt, müsst Ihr selbst herausfinden?
Der Roman beschreibt Frauen, die alle in den 1930er Jahren in Rom in einem Konvent leben. Sie verbindet das Zusammenleben und das Studieren an der Uni, ansonsten haben sie alle ihre eigene Vergangenheit, Probleme und Wünsche. Das Buch begleitet diese Frauen über einen Zeitraum von ca. zwei Jahren. Hier legt De Cespedes den Fokus auf die psychologische Entwicklung, die sie durch innere Monologe darstellt, die geprägt von sozialen Normen und familiäreren Strukturen sind.
Der Roman beschäftigt sich mit Fragen von Identität, weiblicher Selbstbestimmung und der Schwierigkeit, den eigenen Weg zu finden.
Der Schreibstil ist sehr ruhig, stellenweise passiert sehr wenig, das verleiht dem Roman sicherlich Tiefe, ich fand es langweilig.
Das Buch behandelt die Situation von Frauen in einer von Konventionen bestimmten Gesellschaft, die aber trotzdem nach Freiheit und Selbstverwirklichung streben.
Ob Ihr das Buch mögt, müsst Ihr selbst herausfinden?