Nicht meins
1934 in einem Konvikt in Rom. Acht junge Frauen studieren dort mehr oder weniger. Offiziell sind sie Freundinnen, doch jede von ihnen hält etwas zurück und verschweigt vieles.
Dieser Debütroman der Autorin wird als Neuentdeckung hochgelobt, er war bei den Nazis verboten. Aus heutiger Sicht fehlt mir etwas die Vorstellung, warum das Buch verboten wurde. Ist es nur wegen dem Spanienkrieg? Denn die Lebenswege der Frauen sind eigentlich gar nicht so sehr modern, die meisten möchten zwar freier leben, suchen im Endeffekt aber eigentlich nur einen Mann. Und auch untereinander tun sie so als wären sie große Freundinnen. Doch sobald eine aus dem Kreis ausbricht, vergisst sie die Freundinnen und umgekehrt ist es ähnlich. Eine junge Frau stirbt und die Trauer hält sich in sehr engen Grenzen. So gesehen fand ich das Buch nicht besonders gut. Außerdem fand ich es extrem langatmig und langweilig geschrieben. Daher spreche ich keine Leseempfehlung aus.
Dieser Debütroman der Autorin wird als Neuentdeckung hochgelobt, er war bei den Nazis verboten. Aus heutiger Sicht fehlt mir etwas die Vorstellung, warum das Buch verboten wurde. Ist es nur wegen dem Spanienkrieg? Denn die Lebenswege der Frauen sind eigentlich gar nicht so sehr modern, die meisten möchten zwar freier leben, suchen im Endeffekt aber eigentlich nur einen Mann. Und auch untereinander tun sie so als wären sie große Freundinnen. Doch sobald eine aus dem Kreis ausbricht, vergisst sie die Freundinnen und umgekehrt ist es ähnlich. Eine junge Frau stirbt und die Trauer hält sich in sehr engen Grenzen. So gesehen fand ich das Buch nicht besonders gut. Außerdem fand ich es extrem langatmig und langweilig geschrieben. Daher spreche ich keine Leseempfehlung aus.