Emotional geladen
„Was wütest du so sehr, kleiner Pandabär?“ ist ein liebevoll gestaltetes Kinderbuch über Wut und dem Umgang damit.
Das Cover ist richtig süß gestaltet. Der kleine Pandabär schaut mit grimmigem Gesicht und um ihn herum sind zahlreiche Blitze. Man erkennt sofort, dass ihm etwas ganz und gar nicht passt.
Im Buch kommt schön anschaulich herüber wie sich die Wut beim Pandabär langsam aufbaut und der Leser wird toll auf dieser Reise begleitet.
Die Geschichte hilft Kindern zu verstehen, dass Wut ganz normal ist und dass man lernen kann, mit ihr umzugehen.
Das Buch ist in diesem Zusammenhang ein hilfreiches anschauliches Bilderbuch was prima auf die Gefühle eingeht.
Das Buch empfinde ich als sehr kindgerecht: Die Illustrationen sind weich, ausdrucksstark und zeigen die Gefühle sehr deutlich. Der Text in Reimform ist einfach und gut verständlich, perfekt zum Vorlesen.
Das Buch lädt gerade dazu ein, anschließend mit dem Kind über Gefühle wie Wut zu sprechen.
Ich sehe es als ein wichtiges und für das Kind tröstliches Buch zugleich, das aufzeigt: Alle Gefühle sind erlaubt – und man ist nicht allein damit.
Das Cover ist richtig süß gestaltet. Der kleine Pandabär schaut mit grimmigem Gesicht und um ihn herum sind zahlreiche Blitze. Man erkennt sofort, dass ihm etwas ganz und gar nicht passt.
Im Buch kommt schön anschaulich herüber wie sich die Wut beim Pandabär langsam aufbaut und der Leser wird toll auf dieser Reise begleitet.
Die Geschichte hilft Kindern zu verstehen, dass Wut ganz normal ist und dass man lernen kann, mit ihr umzugehen.
Das Buch ist in diesem Zusammenhang ein hilfreiches anschauliches Bilderbuch was prima auf die Gefühle eingeht.
Das Buch empfinde ich als sehr kindgerecht: Die Illustrationen sind weich, ausdrucksstark und zeigen die Gefühle sehr deutlich. Der Text in Reimform ist einfach und gut verständlich, perfekt zum Vorlesen.
Das Buch lädt gerade dazu ein, anschließend mit dem Kind über Gefühle wie Wut zu sprechen.
Ich sehe es als ein wichtiges und für das Kind tröstliches Buch zugleich, das aufzeigt: Alle Gefühle sind erlaubt – und man ist nicht allein damit.