Eine Flucht vor dem Unausweichlichen und 'es ist gut'
Die Mutter liegt im Sterben und trotzdem gehen, jetzt leben, wo man es doch aufschieben könnte, die Entscheidung dafür, die wiegt so schwer, in seinem eigenen Sein. Es war nicht falsch und nicht richtig, aber daraus ergibt sich ein neuer Weg, ein Leben, dass seine Oberflächlichkeit abstreift. Hoffnung gibt es immer. Diese Geschichte, sie wühlt auf.