Gefühlvoll und mit Tiefgang

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caro la Avatar

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Die ersten 20 Seiten von „Wassermann“ tauchen dich direkt in Luks schmerzerfüllte Welt ein: Er flieht aus Hamburg vor der sterbenden Mutter und dem Freund in der Psychiatrie nach Barcelona, wo Lärm, Staub und die Euphorie der katalanischen Unabhängigkeitskämpfe ihn überrollen. Der Einstieg fühlt sich intensiv und zerrissen an, mit einem Hauch von Revolution als Spiegel seiner inneren Flucht und Sehnsucht nach Ablenkung. Es ist ein sachtes, aber packendes Coming-of-Age-Opening, das Neugier auf seine Suche nach Halt weckt.