Schon nicht einfach zu verdauen
Luke ist ein junger Student, der es nicht leicht hat. Der Freund in der Psychiatrie, nicht zume ersten und wohl auch nicht zum letzten Mal. Die Mutter liegt im Krankenhaus im Sterben. So wie es sich darstellt nicht sofort, es zieht sich hin ist aber unausweichlich. Die innerliche Zerissenheit von Luke zwischen Pflichtgefühl, Wunschdenken, Handeln und schlechtem Gewissen findet sich auch im Schreibstil der Leseprobe wieder.