Eine Suche nach sich selbst?
In dem Roman von Lukas Hoffmann wird die Geschichte eines Mitte 20jährigen erzählt, der viele schwere Stationen durchläuft und dabei nicht zu wissen scheint, was er eigentlich will. Es geht um Aufstand, Krankheit, Tod und Ankommen. Vom Protagonisten geht dabei eine starke Passivität auf. Er selber handelt oft erst als Reaktion von Handlungen anderer, Fehltritte redet er klein. Umgeben von schwierigen Fragen, auf die er keine Antwort weiß und Situationen, die ihn fast zu paralysieren scheinen, versucht er sich selbst und die Liebe zu finden. Klar wird, dass das eine wohl nicht ohne das andere funktionieren kann.
Der Schreibstil des Autoren ist dabei angepasst an die jeweilige Stimmung des Protagonisten. Häufig, gerade an Stellen, die dem Protagonisten unangenehm zu sein scheinen, wird bewusst in weniger Detail erzählt.
Der Schreibstil des Autoren ist dabei angepasst an die jeweilige Stimmung des Protagonisten. Häufig, gerade an Stellen, die dem Protagonisten unangenehm zu sein scheinen, wird bewusst in weniger Detail erzählt.