Keine Freunde geworden
Der Luk und ich sind keine Freunde geworden. Mich nervt dieses Treibenlassen der jungen Leute, dieses Leben ohne Plan und Sinn. Geld ausgeben, das andere Leute mit Arbeit verdient haben und dies für selbstverständlich halten – solche Leute widern mich an. Dann kommt noch dazu, dass er auf Grund irgendwelcher psychischen Wehwehchen psychologische Hilfe in Anspruch nehmen muss. Was genau so entsetzlich schief in seinem Leben lief, ist mir nicht aufgegangen. Ich kenne niemanden, der ohne Schicksalsschläge ist. Zum Glück muss sich nicht jeder irgendwo ausheulen.
Na und zur Krönung lässt er seine totkranke Mutter in Deutschland im Stich und seinen Freund, der gerade wieder in der Psychiatrie einwohnt. Und dann vögelt er sich durch spanische Betten im katalanischen Unabhängigkeitskampf und bringt Land und Leute durcheinander. Und dies alles mit dem Ziel der Selbstfindung. Achja, eigentlich war Luk ja nach Spanien zum Studieren gekommen. Davon ist nicht wirklich die Rede, überhaupt nicht mehr.
Ich finde diese Geschichte weder beispielgebend noch nutzbringend. Meiner Meinung nach gibt es viel zu viele junge Menschen, die ihren Weg nicht finden wollen und dem Steuerzahler oder zahlungskräftigen Angehörigen auf der Tasche liegen.
Das Buch fand ich inhaltlich grenzwertig. Ich kann hier weder Schicksal, noch Ziele finden.
Die Schreibweise ist gut und anschaulich. Ich bin mir sicher, dass Herr Hoffmann vielleicht in späteren Jahren Geschichten schreiben wird, die mir auch gefallen könnten. Diese gehörte leider nicht dazu.
Na und zur Krönung lässt er seine totkranke Mutter in Deutschland im Stich und seinen Freund, der gerade wieder in der Psychiatrie einwohnt. Und dann vögelt er sich durch spanische Betten im katalanischen Unabhängigkeitskampf und bringt Land und Leute durcheinander. Und dies alles mit dem Ziel der Selbstfindung. Achja, eigentlich war Luk ja nach Spanien zum Studieren gekommen. Davon ist nicht wirklich die Rede, überhaupt nicht mehr.
Ich finde diese Geschichte weder beispielgebend noch nutzbringend. Meiner Meinung nach gibt es viel zu viele junge Menschen, die ihren Weg nicht finden wollen und dem Steuerzahler oder zahlungskräftigen Angehörigen auf der Tasche liegen.
Das Buch fand ich inhaltlich grenzwertig. Ich kann hier weder Schicksal, noch Ziele finden.
Die Schreibweise ist gut und anschaulich. Ich bin mir sicher, dass Herr Hoffmann vielleicht in späteren Jahren Geschichten schreiben wird, die mir auch gefallen könnten. Diese gehörte leider nicht dazu.