Melancholisch
Das Cover von Lukas Hoffmanns „Wassermann“ ist dunkel und zeigt einen Menschen, der im Fall gerade so die Wasseroberfläche berührt. Es ist wie ein Schnappschuss von einem Partyabend.
Die Geschichte um Luk, der seinen Platz im Leben sucht und nicht weiß, wie er mit seiner im Sterben liegenden Mutter umgehen soll und nach Barcelona ins Auslandsemester flieht, ist berührend, aber auch teilweise schwer auszuhalten. Wer mit ähnlichen Themen zu tun hat, sollte sich gut überlegen, ob er dies händeln kann. Die Geschichte wirkt teils fragmentarisch, manchmal wünscht man sich als Leser mehr Infos, aber das macht die Geschichte auch aus.
Der Schreibstil ist großartig, ehrlich und nimmt den Leser mit. Luks Leben lässt sich so sehr gut nachvollziehen. Auch seine Begegnungen mit all den Menschen, die er auf seinem Weg trifft, sind gut gezeichnet. Neben all den persönlichen Dingen, die Luk zu regeln hat, kommen auch die Aufstände in Barcelona, die realistisch dargestellt sind.
Empfehlenswert!
Die Geschichte um Luk, der seinen Platz im Leben sucht und nicht weiß, wie er mit seiner im Sterben liegenden Mutter umgehen soll und nach Barcelona ins Auslandsemester flieht, ist berührend, aber auch teilweise schwer auszuhalten. Wer mit ähnlichen Themen zu tun hat, sollte sich gut überlegen, ob er dies händeln kann. Die Geschichte wirkt teils fragmentarisch, manchmal wünscht man sich als Leser mehr Infos, aber das macht die Geschichte auch aus.
Der Schreibstil ist großartig, ehrlich und nimmt den Leser mit. Luks Leben lässt sich so sehr gut nachvollziehen. Auch seine Begegnungen mit all den Menschen, die er auf seinem Weg trifft, sind gut gezeichnet. Neben all den persönlichen Dingen, die Luk zu regeln hat, kommen auch die Aufstände in Barcelona, die realistisch dargestellt sind.
Empfehlenswert!