Sprunghaft
Zu Beginn vom Debüt von Lukas Hoffmann war ich skeptisch. Die Geschichte ist mir so oberflächlich vorgekommen wie die Gespräche die der Protagonist Luk im Roman führt. Mehr Small-Talk als tatsächliche Gespräche. Er will sich nicht öffnen, zum einen um sich selbst zu schützen, zum anderen um die anderen zu schützen.
Im Laufe der knapp 250 Seiten hat sich das jedoch gebessert, Luk erfährt im Laufe der Geschichte den Beginn einer Verwandlung bzw. Besserung.
Der Schreibstil, die Sprache und die Sprunghaftigkeit der einzelnen Sätze erinnert mich an die heutige Jugend und ihre Oberflächlichkeit. Das passt für mich persönlich nicht ganz zum Alter von Luk, spät in der Geschichte erfährt man, dass er 27 Jahre alt ist.
Der Hauptgrund warum Luk aus Deutschland nach Barcelona flüchtet, ist die Krankheit seiner Mutter. Zum einen kann ich verstehen, dass er sich selbst schützen will und eine Auszeit von ihrer Krankheit braucht. Zum anderen verurteile ich ihn, weil er seine Mutter alleine und im Stich lässt.
Dafür ist dem Autor der mittlere Teil sehr gelungen und ich war den Tränen nahe.
Jetzt wo wir wissen, das Luk 27 Jahre alt ist und studiert und nebenbei einen Job hat dem er sich nur halbherzig und unregelmäßig widmet, frage ich mich, wer seinen Lebensstil finanziert. Im Verlauf der Geschichte reist er immer von einem zum nächsten Ort. Erst ganz am Ende kommt er auch in die unvermeidliche Geldnot.
Alles in Allem gebe ich dem Buch stabile 3 Sterne. Für meinen Geschmack gibt es im Buch zu viele Ortswechsel und teilweise nicht notwendige Passagen (Beispiel David, hat eigentlich keinen tieferen Sinn in der Geschichte). Jedoch hat es mich zum Nachdenken angeregt und emotional bewegt.
Im Laufe der knapp 250 Seiten hat sich das jedoch gebessert, Luk erfährt im Laufe der Geschichte den Beginn einer Verwandlung bzw. Besserung.
Der Schreibstil, die Sprache und die Sprunghaftigkeit der einzelnen Sätze erinnert mich an die heutige Jugend und ihre Oberflächlichkeit. Das passt für mich persönlich nicht ganz zum Alter von Luk, spät in der Geschichte erfährt man, dass er 27 Jahre alt ist.
Der Hauptgrund warum Luk aus Deutschland nach Barcelona flüchtet, ist die Krankheit seiner Mutter. Zum einen kann ich verstehen, dass er sich selbst schützen will und eine Auszeit von ihrer Krankheit braucht. Zum anderen verurteile ich ihn, weil er seine Mutter alleine und im Stich lässt.
Dafür ist dem Autor der mittlere Teil sehr gelungen und ich war den Tränen nahe.
Jetzt wo wir wissen, das Luk 27 Jahre alt ist und studiert und nebenbei einen Job hat dem er sich nur halbherzig und unregelmäßig widmet, frage ich mich, wer seinen Lebensstil finanziert. Im Verlauf der Geschichte reist er immer von einem zum nächsten Ort. Erst ganz am Ende kommt er auch in die unvermeidliche Geldnot.
Alles in Allem gebe ich dem Buch stabile 3 Sterne. Für meinen Geschmack gibt es im Buch zu viele Ortswechsel und teilweise nicht notwendige Passagen (Beispiel David, hat eigentlich keinen tieferen Sinn in der Geschichte). Jedoch hat es mich zum Nachdenken angeregt und emotional bewegt.