Ein guter Start in die neue Reihe rund um die drei Dandelion Schwestern
Bei We break and heal handelt es sich um den Auftakt der neuen Trilogie rund um die Spring Mountain Sisters. Auch, wenn das Cover eher nicht meinen Geschmack trifft, fand ich den Klappentext sehr ansprechend und er hat mich neugierig auf das Buch gemacht.
In diesem Band geht es um Cleo, die älteste der drei Schwestern, die alle nach Spring Mountains, den Ort ihrer Kindheit, zurückkehren. Der Grund: die Testamentsverlesung ihrer verstorbenen Großeltern. Sie kehren gleichzeitig in das renovierungsbedürftige Farmhaus ihrer Familie zurück und beginnen, es zu erneuern. Doch auch ungelöste Konflikte und Geheimnisse kommen wieder zutage, genauso wie Cleos erste große Liebe, die sie ohne Grund verlassen hat. Dax ist mittlerweile ein bekannter Drehbuchautor, doch steckt in einer Schreibblockade. Er kehrt in seine Heimatstadt zurück, um alte Emotionen zu wecken, die ihm beim Schreiben helfen sollen. Die beiden laufen sich immer wieder über den Weg und die alten Gefühle werden wieder wach. Gleichzeitig müssen die Schwestern um ihr Erbe bangen, eine mysteriöse Klausel bringt sie dazu, sich auf die Suche nach der Wahrheit zu begeben und herauszufinden, was es mit dem Familiengeheimnis auf sich hat.
We break and heal war ein gelungener Start in die Reihe, der nicht nur große Emotionen bereithält, sondern auch einiges an Spannung zu bieten hat. Ich mochte die Charaktere gerne, jede einzelne Figur hat ihre Ecken und Kanten, was sie nahbar und authentisch macht. Ich mochte die Dynamik zwischen den Schwestern sehr gerne, sie necken sich, streiten immer mal wieder, aber halten am Ende trotz allem zusammen. Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Dax und Cleo mochte ich gerne. Die Emotionen und, wie sie sich verändern, wirkten authentisch und nachvollziehbar. Das gelingt vor allem durch die wechselnden Perspektiven gut. So lernt man beide Protagonisten sowie ihr Innerstes mit ihren Gedanken und Gefühlen besser kennen und versteht, warum sie so handeln, wie sie es tun. Aufgelockert wird die Geschichte durch Kapitel, die aus Chatverläufen bestehen, mal zwischen den Schwestern, mal zwischen Dax und Cleo. Ich fand das Setting in Spring Mountains und dem Farmhaus sehr schön und gemütlich, die Autorin schafft eine tolle Atmosphäre, sodass man sich beim Lesen sehr wohlfühlt. Doch neben der gemütlichen Atmosphäre und den vielen Emotionen bietet die Geschichte auch ein wenig Spannung, man rätselt mit, was hinter der Klausel stecken könnte und gegen Ende bekommen wir keine Auflösung, sondern einen Cliffhanger, der Lust und Vorfreude auf die Fortsetzung der Reihe weckt.
Insgesamt also ein vielversprechender Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht und mir im Großen und Ganzen gut gefallen hat.
In diesem Band geht es um Cleo, die älteste der drei Schwestern, die alle nach Spring Mountains, den Ort ihrer Kindheit, zurückkehren. Der Grund: die Testamentsverlesung ihrer verstorbenen Großeltern. Sie kehren gleichzeitig in das renovierungsbedürftige Farmhaus ihrer Familie zurück und beginnen, es zu erneuern. Doch auch ungelöste Konflikte und Geheimnisse kommen wieder zutage, genauso wie Cleos erste große Liebe, die sie ohne Grund verlassen hat. Dax ist mittlerweile ein bekannter Drehbuchautor, doch steckt in einer Schreibblockade. Er kehrt in seine Heimatstadt zurück, um alte Emotionen zu wecken, die ihm beim Schreiben helfen sollen. Die beiden laufen sich immer wieder über den Weg und die alten Gefühle werden wieder wach. Gleichzeitig müssen die Schwestern um ihr Erbe bangen, eine mysteriöse Klausel bringt sie dazu, sich auf die Suche nach der Wahrheit zu begeben und herauszufinden, was es mit dem Familiengeheimnis auf sich hat.
We break and heal war ein gelungener Start in die Reihe, der nicht nur große Emotionen bereithält, sondern auch einiges an Spannung zu bieten hat. Ich mochte die Charaktere gerne, jede einzelne Figur hat ihre Ecken und Kanten, was sie nahbar und authentisch macht. Ich mochte die Dynamik zwischen den Schwestern sehr gerne, sie necken sich, streiten immer mal wieder, aber halten am Ende trotz allem zusammen. Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Dax und Cleo mochte ich gerne. Die Emotionen und, wie sie sich verändern, wirkten authentisch und nachvollziehbar. Das gelingt vor allem durch die wechselnden Perspektiven gut. So lernt man beide Protagonisten sowie ihr Innerstes mit ihren Gedanken und Gefühlen besser kennen und versteht, warum sie so handeln, wie sie es tun. Aufgelockert wird die Geschichte durch Kapitel, die aus Chatverläufen bestehen, mal zwischen den Schwestern, mal zwischen Dax und Cleo. Ich fand das Setting in Spring Mountains und dem Farmhaus sehr schön und gemütlich, die Autorin schafft eine tolle Atmosphäre, sodass man sich beim Lesen sehr wohlfühlt. Doch neben der gemütlichen Atmosphäre und den vielen Emotionen bietet die Geschichte auch ein wenig Spannung, man rätselt mit, was hinter der Klausel stecken könnte und gegen Ende bekommen wir keine Auflösung, sondern einen Cliffhanger, der Lust und Vorfreude auf die Fortsetzung der Reihe weckt.
Insgesamt also ein vielversprechender Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht und mir im Großen und Ganzen gut gefallen hat.