Erbe mit Hindernissen
Ein Erbe bringt drei Dandelion Schwestern wieder zusammen. Zum genau richtigen Zeitpunkt. Denn unsere Prota Cleo hat gerade erst ein Projekt beendet, ist frisch getrennt und kann sich dem Haus annehmen. Restaurieren ist schließlich ihr Ding.
Nur dass sie ihren ersten Freund Dex in der alten Heimat begegnet, der gerade in einer Schreibflaute steckt und nur deswegen zurück in der Gegend ist, war so nicht geplant.
Lange vermeiden sie die direkte Begebung und den Kontakt, aber ist da ein einer Kleinstadt wirklich möglich? Nein. Sind die Gefühle weg? Auch nein.
Das Buch hatte ein paar Klischees, die mich aber nicht weiter störten. Nur das allgemeine Kommunikationsproblem und dass ständig jemand etwas verheimlichen will zog sich durch so viele Begegnungen (Dex zu Cleo, der Bruder von Dex zu ihm, Cleo bei ihren Schwestern, die Eltern, das große Geheimnis über den Notar .. es sind so viele „das kann ich besser noch nicht sagen“-Momente), dass es schon anstrengen für mich war. Auch das große Geheimnis, das immer wieder einen roten Faden durch das Buch zog, hat mich persönlich eher genervt. Mir war so klar, dass es mit einem Cliffhanger enden musst…nur hat mich der erste Band leider nicht genug gecatcht, dass ich noch den zweiten lesen möchte. Leider nur 3,5 Sterne für mich, dabei hatte ich mich sehr auf die Geschichte gefreut. Schade.
Nur dass sie ihren ersten Freund Dex in der alten Heimat begegnet, der gerade in einer Schreibflaute steckt und nur deswegen zurück in der Gegend ist, war so nicht geplant.
Lange vermeiden sie die direkte Begebung und den Kontakt, aber ist da ein einer Kleinstadt wirklich möglich? Nein. Sind die Gefühle weg? Auch nein.
Das Buch hatte ein paar Klischees, die mich aber nicht weiter störten. Nur das allgemeine Kommunikationsproblem und dass ständig jemand etwas verheimlichen will zog sich durch so viele Begegnungen (Dex zu Cleo, der Bruder von Dex zu ihm, Cleo bei ihren Schwestern, die Eltern, das große Geheimnis über den Notar .. es sind so viele „das kann ich besser noch nicht sagen“-Momente), dass es schon anstrengen für mich war. Auch das große Geheimnis, das immer wieder einen roten Faden durch das Buch zog, hat mich persönlich eher genervt. Mir war so klar, dass es mit einem Cliffhanger enden musst…nur hat mich der erste Band leider nicht genug gecatcht, dass ich noch den zweiten lesen möchte. Leider nur 3,5 Sterne für mich, dabei hatte ich mich sehr auf die Geschichte gefreut. Schade.