ländliche Second-Chance Romanze
Spring Mountain Sisters Teil 1: We Break and Heal erzählt die Geschichte der ältesten Schwester Cleo. Diese kehrt aufgrund des Testaments ihrer Großeltern zusammen mit ihren zwei Schwestern zurück in ihre Heimatstadt und trifft dort auf ihren Highschool-Ex-Freund. Es gilt alte Geheimnisse aufzudecken und Neuanfänge zu wagen.
Die Kulisse und die Rahmengeschichte des Romans haben mir wirklich gut gefallen. Die Handlung war zeitweise etwas schleppend und langatmig. Der Schreibstil war an sich ebenfalls interessant, aber die seitenlangen Chatverläufe zwischen den Protagonisten fand ich inhaltlich langweilig und daher haben mich diese richtig gestört.
Die Hauptcharakterin Cleo war mir auf Anhieb sympathisch. Ihre schwierige Beziehung zu ihren Schwestern fand ich sehr authentisch auch wenn ich mir da bereits etwas Mehrdimensionalität dieser Charaktere gewünscht hätte. Aber die anderen Schwestern bekommen ja ihre eigenen Bücher.
Alles in allem ein netter Roman mit einigen Schwächen.
Die Kulisse und die Rahmengeschichte des Romans haben mir wirklich gut gefallen. Die Handlung war zeitweise etwas schleppend und langatmig. Der Schreibstil war an sich ebenfalls interessant, aber die seitenlangen Chatverläufe zwischen den Protagonisten fand ich inhaltlich langweilig und daher haben mich diese richtig gestört.
Die Hauptcharakterin Cleo war mir auf Anhieb sympathisch. Ihre schwierige Beziehung zu ihren Schwestern fand ich sehr authentisch auch wenn ich mir da bereits etwas Mehrdimensionalität dieser Charaktere gewünscht hätte. Aber die anderen Schwestern bekommen ja ihre eigenen Bücher.
Alles in allem ein netter Roman mit einigen Schwächen.