Mehr als nur eine klassische Liebesgeschichte
Nachdem ich die „Shore Mana“-Reihe von Natalie Erlach schon absolut geliebt habe, war die Vorfreude auf ihren neuen Reihenauftakt riesig. Und so viel vorab: Ich wurde absolut nicht enttäuscht! „We Weave and Heal: Spring Mountain Sisters 1“ hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Das Buch ist übrigens ein echter Hingucker im Regal – das Cover ist wunderschön gestaltet und die Klappen stecken voller liebevoller Infos über das Städtchen Spring Mountain.
Die Geschichte dreht sich um die drei entfremdeten Schwestern Cleo, Juliet und Maya, die für die Testamentseröffnung ihrer Großeltern zurück in ihre Heimatstadt Spring Mountain reisen müssen. Dort trifft Cleo nicht nur auf ihre Familie, von der sie sich distanziert hatte, sondern auch auf Dax – ihre erste große Liebe, der sie damals einfach verlassen hat. Als wäre das nicht schon verzwickt genug, sorgt eine mysteriöse Klausel über einen geheimen vierten Erben und anonyme Drohungen für jede Menge Trubel.
Die Geschichte dreht sich um die drei entfremdeten Schwestern Cleo, Juliet und Maya, die für die Testamentseröffnung ihrer Großeltern zurück in ihre Heimatstadt Spring Mountain reisen müssen. Dort trifft Cleo nicht nur auf ihre Familie, von der sie sich distanziert hatte, sondern auch auf Dax – ihre erste große Liebe, der sie damals einfach verlassen hat. Als wäre das nicht schon verzwickt genug, sorgt eine mysteriöse Klausel über einen geheimen vierten Erben und anonyme Drohungen für jede Menge Trubel.