Süße Geschichte mit Abstrichen
Cleo kehrt mit ihren Schwestern an ihren Geburtsort zurück, um der Testamentseröffnung ihrer Großeltern beizuwohnen. Dort trifft sie unerwartet auf ihre erste große Liebe und muss sich nicht nur ihrer schmerzhaften Vergangenheit stellen, sondern auch einem Familiengeheimnis, das nach all den Jahren ans Licht drängt, während sie gleichzeitig versucht, die Beziehung zu ihren Schwestern wiederzubeleben.
Meine Meinung:
Ich schätze das ruhige und verträumte Cover sowie die dadurch vermittelte Atmosphäre. Die Geschichte thematisiert die Beziehungen der Dandelion-Schwestern untereinander und ihre Rückkehr in die Heimat. Im Fokus der Erzählung steht die älteste Schwester Cleo, die neben den schwierigen familiären Verhältnissen auf ihre alte Jugendliebe Dax trifft.
Natalie Erlach gelingt es, die Geschichte auf eine interessante Weise zu erzählen, ohne dabei zu überstürzen, und gewährt den Charakteren ausreichend Raum, um ihre Differenzen zu thematisieren und zu entscheiden, wie sie gemeinsam wachsen wollen. Gelegentlich hatte ich jedoch das Gefühl, dass sich die Handlung und die Konflikte gegen Ende zunehmend wiederholten, was etwas anstrengend war.
Besonders ansprechend finde ich, dass keine der Schwestern perfekt ist und man an ihrem Leben teilhaben kann. Der Perspektivwechsel zwischen Cleo und Dax ermöglicht zusätzliche Einblicke in ihre sich neu entwickelnde Beziehung, was mir gut gefallen hat. Allerdings konnte ich mich mit dem Verhalten von Dax nicht vollständig anfreunden, da er meiner Meinung nach die Probleme und Konflikte mit Cleo eigentlich selbst geschaffen hat.
Der Cliffhanger am Ende war jedoch vielversprechend, und ich werde dem zweiten Teil definitiv eine Chance geben, da für mich neben dem Ende auch weitere unbeantwortete Fragen bestehen, auf die ich mir Antworten erhoffe.
Ich vergebe für diesen Wohlfühlroman vier von fünf Sternen, da ich das Buch stellenweise als langatmig empfand und mich mit dem Charakter Dax nicht vollständig identifizieren konnte.
Meine Meinung:
Ich schätze das ruhige und verträumte Cover sowie die dadurch vermittelte Atmosphäre. Die Geschichte thematisiert die Beziehungen der Dandelion-Schwestern untereinander und ihre Rückkehr in die Heimat. Im Fokus der Erzählung steht die älteste Schwester Cleo, die neben den schwierigen familiären Verhältnissen auf ihre alte Jugendliebe Dax trifft.
Natalie Erlach gelingt es, die Geschichte auf eine interessante Weise zu erzählen, ohne dabei zu überstürzen, und gewährt den Charakteren ausreichend Raum, um ihre Differenzen zu thematisieren und zu entscheiden, wie sie gemeinsam wachsen wollen. Gelegentlich hatte ich jedoch das Gefühl, dass sich die Handlung und die Konflikte gegen Ende zunehmend wiederholten, was etwas anstrengend war.
Besonders ansprechend finde ich, dass keine der Schwestern perfekt ist und man an ihrem Leben teilhaben kann. Der Perspektivwechsel zwischen Cleo und Dax ermöglicht zusätzliche Einblicke in ihre sich neu entwickelnde Beziehung, was mir gut gefallen hat. Allerdings konnte ich mich mit dem Verhalten von Dax nicht vollständig anfreunden, da er meiner Meinung nach die Probleme und Konflikte mit Cleo eigentlich selbst geschaffen hat.
Der Cliffhanger am Ende war jedoch vielversprechend, und ich werde dem zweiten Teil definitiv eine Chance geben, da für mich neben dem Ende auch weitere unbeantwortete Fragen bestehen, auf die ich mir Antworten erhoffe.
Ich vergebe für diesen Wohlfühlroman vier von fünf Sternen, da ich das Buch stellenweise als langatmig empfand und mich mit dem Charakter Dax nicht vollständig identifizieren konnte.