Weniger Drama, mehr Cozy-Feeling
Das Cover hat mir auf anhieb cozy Vibes gegeben. Genau diese Atmosphäre habe ich auch in der Geschichte erwartet , teilweise wurde sie zwar eingefangen, insgesamt entwickelte sich die Handlung für meinen Geschmack aber in eine andere Richtung.
Im Mittelpunkt steht Cleo, die gemeinsam mit ihren Schwestern nach dem Tod ihrer Großeltern nach Spring Mountains zurückkehrt. Die Grundidee mit dem Erbe, den Familiengeheimnissen und der rätselhaften Testamentklausel fand ich spannend. Auch die Wiederbegegnung zwischen Cleo und ihrem Ex-Freund Dax hat interessante Momente geschaffen.
Besonders gelungen fand ich, dass die Geschichte nach und nach mehr Fahrt aufnimmt und einige überraschende Wendungen bereithält. Die Emotionen der Figuren wurden nachvollziehbar dargestellt, sodass man durchaus mit ihnen mitfiebern konnte.
Allerdings hatte ich auch einige Schwierigkeiten mit dem Buch. Vor allem die Dynamik zwischen den Schwestern empfand ich gerade am Anfang als anstrengend. Cleo wirkte auf mich oft sehr empfindlich gegenüber Sage, wodurch viele Konflikte für mich unnötig dramatisch erschienen. Ähnlich ging es mir mit dem Konflikt rund um Dax und seinen Bruder, der mich nicht vollständig überzeugen konnte. Insgesamt wurden mir die zahlreichen Dramen, besonders zum Ende hin, etwas zu viel.
Letztendlich ist es eine unterhaltsame Geschichte mit interessanten Figuren, Geheimnissen und emotionalen Momenten. Wer Familiengeschichten mit viel Drama und romantischen Verwicklungen mag, wird hier wahrscheinlich gut unterhalten.
Im Mittelpunkt steht Cleo, die gemeinsam mit ihren Schwestern nach dem Tod ihrer Großeltern nach Spring Mountains zurückkehrt. Die Grundidee mit dem Erbe, den Familiengeheimnissen und der rätselhaften Testamentklausel fand ich spannend. Auch die Wiederbegegnung zwischen Cleo und ihrem Ex-Freund Dax hat interessante Momente geschaffen.
Besonders gelungen fand ich, dass die Geschichte nach und nach mehr Fahrt aufnimmt und einige überraschende Wendungen bereithält. Die Emotionen der Figuren wurden nachvollziehbar dargestellt, sodass man durchaus mit ihnen mitfiebern konnte.
Allerdings hatte ich auch einige Schwierigkeiten mit dem Buch. Vor allem die Dynamik zwischen den Schwestern empfand ich gerade am Anfang als anstrengend. Cleo wirkte auf mich oft sehr empfindlich gegenüber Sage, wodurch viele Konflikte für mich unnötig dramatisch erschienen. Ähnlich ging es mir mit dem Konflikt rund um Dax und seinen Bruder, der mich nicht vollständig überzeugen konnte. Insgesamt wurden mir die zahlreichen Dramen, besonders zum Ende hin, etwas zu viel.
Letztendlich ist es eine unterhaltsame Geschichte mit interessanten Figuren, Geheimnissen und emotionalen Momenten. Wer Familiengeschichten mit viel Drama und romantischen Verwicklungen mag, wird hier wahrscheinlich gut unterhalten.