Zwischen Scherben und heilenden Herzen
Der Einstieg im ersten Kapitel hat mir richtig gut gefallen. Er war einmal etwas anderes und hat sofort meine Neugier geweckt. Ich wollte unbedingt wissen, wie sich die Geschichte entwickelt und was hinter den einzelnen Figuren steckt.
Leider folgte darauf für mich eine Phase, in der ich nur schwer in einen Lesefluss gefunden habe. Es wurden nach und nach sehr viele Konflikte zwischen den verschiedenen Charakteren aufgebaut. Dadurch wirkte die Geschichte auf mich stellenweise ziemlich schwer und emotional belastend. Vor allem die vielen unausgesprochenen Missverständnisse und Verletzungen haben es mir nicht leicht gemacht weiterzulesen.
Ich bin ein Mensch, der fest daran glaubt, dass Kommunikation der Schlüssel für vieles ist. Redenden Menschen kann geholfen werden. Deshalb fiel es mir manchmal schwer nachzuvollziehen, warum so vieles unausgesprochen blieb. Ich hätte mir gewünscht, dass einige Gespräche früher geführt worden wären, denn manches hätte sich dadurch vielleicht schneller lösen lassen.
Etwa ab der Mitte des Buches änderte sich für mich jedoch einiges. Nach und nach wurden Hintergründe verständlicher, Konflikte aufgearbeitet und die Geschichte gewann deutlich an Leichtigkeit. Genau ab diesem Punkt konnte ich mich auch viel besser auf die Charaktere einlassen und ihre Beweggründe nachvollziehen. Besonders schön fand ich die Entwicklung zwischen den Schwestern. Zu erleben, wie sie sich langsam öffneten, aufeinander zugingen und begannen, ehrlich miteinander zu sprechen, war für mich die stärkste Entwicklung des gesamten Romans.
Besonders gefiel mir die Metapher der Scherben: Ein heil gebliebener Spiegel mag zwar glänzen, doch ein Spiegel mit vielen kleinen Bruchstücken fängt das Licht auf ganz besondere Weise ein und beginnt zu funkeln. Dieses Bild hat mich sehr berührt und bringt die Botschaft des Titels We Break And Heal für mich wunderbar auf den Punkt. Gerade unsere Brüche und Erfahrungen machen uns zu den Menschen, die wir heute sind.
Je weiter ich gelesen habe, desto mehr konnte mich die Geschichte abholen. Tatsächlich hat sich meine anfängliche Skepsis zum Ende hin komplett verändert. Ich freue mich inzwischen sogar auf den zweiten Band – und das hätte ich nach den ersten Kapiteln wirklich nicht erwartet. Und der Cliffhanger war schon echt fies. Ich freue mich auf den nächsten Teil.
Leider folgte darauf für mich eine Phase, in der ich nur schwer in einen Lesefluss gefunden habe. Es wurden nach und nach sehr viele Konflikte zwischen den verschiedenen Charakteren aufgebaut. Dadurch wirkte die Geschichte auf mich stellenweise ziemlich schwer und emotional belastend. Vor allem die vielen unausgesprochenen Missverständnisse und Verletzungen haben es mir nicht leicht gemacht weiterzulesen.
Ich bin ein Mensch, der fest daran glaubt, dass Kommunikation der Schlüssel für vieles ist. Redenden Menschen kann geholfen werden. Deshalb fiel es mir manchmal schwer nachzuvollziehen, warum so vieles unausgesprochen blieb. Ich hätte mir gewünscht, dass einige Gespräche früher geführt worden wären, denn manches hätte sich dadurch vielleicht schneller lösen lassen.
Etwa ab der Mitte des Buches änderte sich für mich jedoch einiges. Nach und nach wurden Hintergründe verständlicher, Konflikte aufgearbeitet und die Geschichte gewann deutlich an Leichtigkeit. Genau ab diesem Punkt konnte ich mich auch viel besser auf die Charaktere einlassen und ihre Beweggründe nachvollziehen. Besonders schön fand ich die Entwicklung zwischen den Schwestern. Zu erleben, wie sie sich langsam öffneten, aufeinander zugingen und begannen, ehrlich miteinander zu sprechen, war für mich die stärkste Entwicklung des gesamten Romans.
Besonders gefiel mir die Metapher der Scherben: Ein heil gebliebener Spiegel mag zwar glänzen, doch ein Spiegel mit vielen kleinen Bruchstücken fängt das Licht auf ganz besondere Weise ein und beginnt zu funkeln. Dieses Bild hat mich sehr berührt und bringt die Botschaft des Titels We Break And Heal für mich wunderbar auf den Punkt. Gerade unsere Brüche und Erfahrungen machen uns zu den Menschen, die wir heute sind.
Je weiter ich gelesen habe, desto mehr konnte mich die Geschichte abholen. Tatsächlich hat sich meine anfängliche Skepsis zum Ende hin komplett verändert. Ich freue mich inzwischen sogar auf den zweiten Band – und das hätte ich nach den ersten Kapiteln wirklich nicht erwartet. Und der Cliffhanger war schon echt fies. Ich freue mich auf den nächsten Teil.