Macht, Blut und Überleben
Schon auf den ersten Seiten hat mich die Welt von We Who Will Die überzeugt – eine brutal faszinierende Mischung aus römisch-inspiriertem Setting, blutiger Arena und einer Gesellschaft, in der Vampire über Macht und Leben entscheiden.
Ich war schnell mitten in Arvelles verzweifeltem Alltag: Sie kämpft nicht nur um ihr eigenes Überleben, sondern vor allem um das ihrer jüngeren Brüder. Diese Verantwortung prägt sie von der ersten Seite an spürbar – sie denkt strategisch, ist abgeklärt, aber innerlich doch zerbrechlich und zutiefst menschlich.
Auch die Andeutungen auf komplizierte Beziehungen und alte Verletzungen in ihrem Leben sorgen dafür, dass man nicht nur die Handlung verfolgt, sondern sich wirklich fragt, wie die Protagonistin mit allem umgehen wird. Die Welt wirkt auf den ersten Seiten schon sehr vielschichtig, brutal und zugleich emotional geladen – ich war sofort gefesselt und bin neugierig, wie sich ihre Geschichte weiterentwickelt.
Ich war schnell mitten in Arvelles verzweifeltem Alltag: Sie kämpft nicht nur um ihr eigenes Überleben, sondern vor allem um das ihrer jüngeren Brüder. Diese Verantwortung prägt sie von der ersten Seite an spürbar – sie denkt strategisch, ist abgeklärt, aber innerlich doch zerbrechlich und zutiefst menschlich.
Auch die Andeutungen auf komplizierte Beziehungen und alte Verletzungen in ihrem Leben sorgen dafür, dass man nicht nur die Handlung verfolgt, sondern sich wirklich fragt, wie die Protagonistin mit allem umgehen wird. Die Welt wirkt auf den ersten Seiten schon sehr vielschichtig, brutal und zugleich emotional geladen – ich war sofort gefesselt und bin neugierig, wie sich ihre Geschichte weiterentwickelt.