Zwischen Blut, Verlust und Überleben
Die Leseprobe zeigt eine düstere, vielschichtige Fantasywelt, in der Macht, Armut und Gewalt allgegenwärtig sind. Im Zentrum steht die Protagonistin Arvelle, die zwischen Pflichtgefühl, Schuld und Überlebenswillen gefangen ist. Sie wirkt hart und kontrolliert, zeigt jedoch in den Momenten mit ihren Brüdern, um die sie sich alleine kümmern muss, eine große emotionale Tiefe und Fürsorge. Als der mysteriöse Vampir Bran ihr in einer aussichtlosen Situation, in der einer ihrer Brüder beinahe stirbt, ein Angebot macht, kann sie dieses nicht ablehnen und geht eine Abmachung ein, die ihr eigenes Todesurteil bedeuten könnte.
Der Schreibstil hat mich sofort gekriegt: Die Ich-Perspektive verstärkt Arvelles innere Zerrissenheit und macht ihre Entscheidungen nachvollziehbar.
Ich bin gespannt, was es mit den Sigillen (interessantes Magiesystem), den brutalen Arenakämpfen und den gesellschaftlichen Strukturen des Imperiums auf sich hat. Außerdem ist das seit langem der erste Klappentext bzw. die erste Leseprobe, bei der ich absolut keine Ahnung habe, wer der Love Interest der Protagonistin sein könnte (3 Typen kommen hierfür in Frage)!
Der Schreibstil hat mich sofort gekriegt: Die Ich-Perspektive verstärkt Arvelles innere Zerrissenheit und macht ihre Entscheidungen nachvollziehbar.
Ich bin gespannt, was es mit den Sigillen (interessantes Magiesystem), den brutalen Arenakämpfen und den gesellschaftlichen Strukturen des Imperiums auf sich hat. Außerdem ist das seit langem der erste Klappentext bzw. die erste Leseprobe, bei der ich absolut keine Ahnung habe, wer der Love Interest der Protagonistin sein könnte (3 Typen kommen hierfür in Frage)!