Ein packender, aber nicht perfekter Auftakt
We Who Will von Stacia Stark hat mich vor allem durch sein Setting sofort neugierig gemacht: eine Fantasywelt mit Anlehnung an die Antike, regiert von Vampiren, dazu Arenakämpfe, Magie und politische Intrigen. Im Mittelpunkt steht Arvelle, die aus purer Not heraus an einer tödlichen Auslese teilnehmen muss, um ihre Familie zu schützen. Mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht sagen, denn der Reiz der Geschichte liegt klar im Entdecken dieser Welt und ihrer Konflikte.
Schon optisch macht das Buch echt was her. Das Cover und der Farbschnitt sind super schön. Auch thematisch fand ich den Mix aus Gladiatorenkämpfen, Vampirherrschaft und göttlichen Einflüssen spannend. Besonders die Prüfungen und Arenaszenen sind intensiv geschrieben und sorgen für echtes Tempo.
Der Schreibstil liest sich insgesamt flüssig und angenehm. Gerade die Action-Szenen sind sehr bildhaft und lassen sich leicht verfolgen. Allerdings hatte ich zu Beginn stellenweise das Gefühl, dass mir Informationen fehlen. Begriffe, Ränge und Strukturen werden recht früh eingeführt, ohne immer sofort erklärt zu werden. Später fügt sich vieles zusammen, dennoch hätte etwas mehr Klarheit am Anfang geholfen.
Mit Arvelle als Hauptfigur hatte ich etwas Probleme. Grundsätzlich ist sie entschlossen, loyal und bereit, Opfer zu bringen, wirkt aber nicht immer so überlegt, wie es ihre Situation eigentlich verlangen würde. Das hat mich stellenweise irritiert, machte sie aber auch menschlich.
Die romantischen Elemente sind vorhanden, stehen aber klar hinter Handlung und Welt zurück.
Interessant ist das Buch für mich vor allem wegen seines Settings und der politischen wie magischen Konflikte. Stacia Stark zeigt hier viele gute Ansätze und man merkt, dass die Geschichte größer angelegt ist.
Fazit:
We Who Will ist ein actionreicher, düsterer Fantasyauftakt mit starken Bildern, hohem Tempo und einer spannenden Grundidee. Trotz kleiner Schwächen im Worldbuilding und bei der Figurenzeichnung macht das Buch neugierig auf die Fortsetzung. Empfehlenswert für Leser*innen, die Vampirfantasy, Arenakämpfe und epische Konflikte mögen und gern in komplexe Welten eintauchen.
Schon optisch macht das Buch echt was her. Das Cover und der Farbschnitt sind super schön. Auch thematisch fand ich den Mix aus Gladiatorenkämpfen, Vampirherrschaft und göttlichen Einflüssen spannend. Besonders die Prüfungen und Arenaszenen sind intensiv geschrieben und sorgen für echtes Tempo.
Der Schreibstil liest sich insgesamt flüssig und angenehm. Gerade die Action-Szenen sind sehr bildhaft und lassen sich leicht verfolgen. Allerdings hatte ich zu Beginn stellenweise das Gefühl, dass mir Informationen fehlen. Begriffe, Ränge und Strukturen werden recht früh eingeführt, ohne immer sofort erklärt zu werden. Später fügt sich vieles zusammen, dennoch hätte etwas mehr Klarheit am Anfang geholfen.
Mit Arvelle als Hauptfigur hatte ich etwas Probleme. Grundsätzlich ist sie entschlossen, loyal und bereit, Opfer zu bringen, wirkt aber nicht immer so überlegt, wie es ihre Situation eigentlich verlangen würde. Das hat mich stellenweise irritiert, machte sie aber auch menschlich.
Die romantischen Elemente sind vorhanden, stehen aber klar hinter Handlung und Welt zurück.
Interessant ist das Buch für mich vor allem wegen seines Settings und der politischen wie magischen Konflikte. Stacia Stark zeigt hier viele gute Ansätze und man merkt, dass die Geschichte größer angelegt ist.
Fazit:
We Who Will ist ein actionreicher, düsterer Fantasyauftakt mit starken Bildern, hohem Tempo und einer spannenden Grundidee. Trotz kleiner Schwächen im Worldbuilding und bei der Figurenzeichnung macht das Buch neugierig auf die Fortsetzung. Empfehlenswert für Leser*innen, die Vampirfantasy, Arenakämpfe und epische Konflikte mögen und gern in komplexe Welten eintauchen.